- Sonntag, November 22, 2009, 18:54
- 8 Kommentare
Hacker der Scientology Webseite zu Gefängnis und 37.500 Dollar verurteilt
Hacker können seit den 80ern strafrechtlich verfolgt werden. Angesichts eines Urteils zum Hacking Fall der Scientology Webseite stellt sich jedoch die Frage, welches Strafmaß angemessen ist.
Ein 19-jähriger Mann aus New Jersey wurde in dieser Woche zu einer Haftstrafe von einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er die Scientology.org Webseite im Januar 2008 gehackt hatte.
Dmitriy G. wurde ebenfalls dazu verurteilt 37.500 Dollar an die Kirche zu zahlen. Zudem wurde eine 2 Jährige Bewährungsstrafe nach seiner Haftentlassung verhängt. Dmitriy G. sah sich bis zu 10 Jahren Gefängnis und eine Geldstrafe von 250.000 Dollar gegenüber.
Dmitriy G. brachte die Scientology.org Website durch mehrere DDOS Angriffe am 19. Januar 2008 zu Fall, indem er den Scientology Server pro Sekunde mit 220 MB großen Anfragen belastete.
Die Angriffe wurden der Underground-Hacking-Gruppe “Anonymous” zugeordnet, die eine Art Cyber-Bürgerwehr-Organisation ist. Die Gruppe geht aktiv gegen Scientology auf ihrer Website vor.
Dmitriy G. hatte verneint Teil der Anonymous Group zu sein, jedoch die Aktionen der Gruppe unterstützt. Ein Gericht in Los Angeles hatte im letzten Monat einen zweiten Mann, Brian M., im Zusammenhang mit den DDOS Angriffen auf die Scientology.org Webseite angeklagt.
Scientology ist keine Kirche, auch wenn sie immer so tun, als ob. Hacken ist keine Lösung für die Probleme, die Scientology verusacht, aber es ist verständlich, wenn man die Geschichte der SO kennt, die voll von Mißbrauch und Ausbeutung ist. In Australien sind Politiker wach geworden und auch in den USA werden die Menschen aktiv gegen die SO.
Die Zeit ist reif, gegen die Organisation vorzugehen. Im Namen der Opfer.
Was soll die Einleitung “….stellt sich die Frage welches Strafmass angemessen ist”.
Soll damit angedeutet werden, dass im Falle Scientology eine weniger harte Strafe als in anderen Fällen gerechtfertigt werden kann?
Das war auch nicht in Ordung.
Frau C. aus HH sympathisiert mit diesen Anonymous Mädchen und Jungen. Wir sprechen also von einem Beamten!!
Weis man denn wer die Hintermänner sind?
Alle Verbrechen sollen aufgedeckt werden! Leute helft Scientologen.
Die Ehrlichste Gruppe auf diesem Planeten.
Wer sind jetzt die Bösen? :-)
Anonymous sagt immer das sie ‘friedlich’ gegen Scientology vorgehen! Jetzt kommt die Strafe!!! Nichts gegen Anonymous, aber das geschieht denen so Recht xD
meine EX erzählt auch Schauermärchen über mich. - Und der EX meiner Freundin hat mich persönlich aufgesucht um mich ” zu warnen”! - Erstaunlich was die “ehemaligen” so zu erfinden wissen.Ganz erstaunlich.
man kann es auch so sehen: es sind die - getroffenen - Hunde, die am lautesten bellen. WHY?
Vielen Dank erstmal wieder an die Scientologen die hier wieder ihr Kommentar Programm abziehen, die kann man glücklicherweise schon auf den ersten Blick erkennen. Ihr könnt erzählen was ihr wollt, euer Handeln entlarvt euch ganz von allein. Warum sieht man an euren Ständen eigentlich nie den Scientology Schriftzug?
Ich finde Wiederstand berechtigt und sogar Pflicht eines jeden Bundesbürger und über Scientology kann man sich ja Dank Internet ziemlich gut informieren ( nicht nur bei Scientology ;-) ), aber rechtliche Grenzen sollten eingehalten werden. Aber das er Geld an diese Sekte zahlen muß ist echt bitter dann lieber doch an eine echte Hilfsorganisation. Und an all die SO Kommentatoren vielen Dank für eure informationsreichen Kommentare ihr macht es einen normal denkenden Menschen es recht einfach sich eine unabhängige Meinung über euren eingetragen Verein zu machen.


