Notebook aufrüsten statt neu kaufen – So beschleunigen und optimieren Sie Ihren PC

Ein Notebook aufzurüsten ist zwar nicht so leicht, wie einen Desktop-PC zu erweitern. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie man ohne großen Aufwand sein Notebook verbessern kann. Kann man sein Notebook aufrüsten, lässt sich ein teurer Neukauf noch für eine ganze Zeit aufschieben.

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Es stimmt: Ein Notebook aufzurüsten ist nicht so leicht, wie einen Desktop-Rechner auf den neuesten Stand zu bringen. Andererseits gibt es heute mehr Möglichkeiten als früher, doch noch mehr aus seinem alten Notebook zu machen.

1. Speicher aufrüsten

Es lohnt sich fast immer, eine Weile nach dem Kauf eines Computers, zusätzlichen Arbeitsspeicher zu kaufen. Es ist übrigens sogar sinnvoll, nicht gleich besonders viel Arbeitsspeicher beim Neukauf nehmen, denn das Nachrüsten ist meistens deutlich billiger. Zusätzlich profitiert man nach einer Weile vom Preisverfall.

Notebook erneuern aufrüsten

Quelle: preisgenau.de

Bevor man sein Notebook öffnet, klärt ein Blick in die beim Kauf erhaltenen Unterlagen bzw. Datenblätter, ob eine Aufrüstung möglich ist. Kennt man sich selbst nicht gut genug aus, um aus den technischen Daten schlau zu werden, hilft einem ein Computerhändler mit Sicherheit weiter. Viele Online-Händler bieten inzwischen ebenfalls fachkundige Beratung an.

2. Festplatte auszutauschen

Die Festplatte des Notebooks auszutauschen, um sie gegen ein Modell mit mehr Speicherplatz zu tauschen, ist vergleichsweise aufwendig. Oft hilft es schon, Daten von der internen Festplatte des Notebooks auf eine externe Festplatte zu kopieren, um diese Daten auf der internen Festplatte löschen zu können. Eine kleine externe Festplatte unterwegs zu nutzen, ist keine große Belastung. Vermutlich ist man auf diese Daten unterwegs gar nicht angewiesen und kann die externe Festplatte zu Hause lassen.

3. Monitor auszuwechseln

Das Display des Notebooks auszuwechseln, ist zwar nicht ausgeschlossen, aber die bessere Wahl ist, sich einen externen Monitor für den Schreibtisch zu kaufen, wenn man einen Großteil der Zeit das Notebook sowieso zu Hause oder am Arbeitsplatz benutzt. Jedes Notebook bietet irgendeine Art von Anschluss, mit dem sich ein externer Monitor nutzen lässt. Vor dem Kauf des Monitors prüft man, welcher der beste verfügbare Anschluss ist. An ein kleines Netbook einen besonders großen Monitor anzuschließen, würde vermutlich dessen Grafikkarte überfordern. Zu einem kleinen Computerladen mit persönlichem Service kann man sein Notebook mitnehmen und im Zweifel im Geschäft mit einem großen Monitor sogar testen.

4. Externen Lautsprecher kaufen

Die eingebauten Lautsprecher in älteren Notebooks bieten mitunter eine schlechte Tonqualität. Für den Einsatz auf dem heimischen Schreibtisch lohnt sich der Kauf von externen Lautsprechern fast immer. Nutzt man statt der analogen Audio-Anschlüsse einen USB-Port, stehen die Chancen gut, über eine externe Soundkarte sogar auf Surround-Sound aufrüsten zu können.

5. Über den USB-Port Geräte anschließen

Heutzutage lässt sich fast jede Art von Hardware über USB anschließen. Von Soundkarten über Blu-ray-Player bis hin zu Webcams und Festplatten kann man alle möglichen Geräte mit dem Notebook über USB verbinden. Für den Einsatz unterwegs ist das zwar teilweise zu unpraktisch, doch beim Einsatz in der Wohnung ist es eine gute Lösung, denn man muss den Computer nicht öffnen und kann die zusätzliche Hardware auch mit anderen Computern nutzen, sogar mit dem nächsten neuen Notebook, wenn dann doch ein Neukauf ansteht.

6. Akku erneuern

Der größte Hebel um seinen PC wieder in Top-Form zu bringen, ist der Austausch der Akkus. Mit der Zeit verlieren Akkus an Kraft. Der Kauf eines Ersatzakkus stellt zwar eine nicht unerhebliche Investition in das alte Notebook dar, doch sie kann sich lohnen. Statt eines Standardakkus lässt sich in die meisten Notebooks ein größerer Akku einbauen, der zwar mehr wiegt und mehr kostet, dafür aber die Akkulaufzeit deutlich erhöhen kann.

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