3D Monitor MV4200 von Tridelity

Autostereoskopische Monitore ermöglichen räumliches Sehen ohne 3D Brillen. Sind die Bildschirme dann noch mit Multi-View-Funktion ausgestattet, können 3D Effekte quasi im Vorbeigehen für hohe Aufmerksamkeit sorgen.

Bislang waren 3D Monitore, die den Betrachtern Hilfsmittel ersparen, dünn gesät. Jetzt sorgt ein 3D Monitor der Schwarzwälder Firma Tridelity im universell einsetzbaren 42″-Format für Aufsehen.

Sogenannte autostereoskopische Monitore sorgen dafür, dass das linke und rechte Auge jeweils unterschiedliche Bildinhalte zu sehen bekommen. Dazu verwebt ein Software-Encoder im Multiplexverfahren mindestens zwei Bilder in alternierenden, vertikalen Streifen ineinander.

Eine Maske vor dem konventionellen LCD-Panel gibt je nach Betrachtungsrichtung jeweils die linke oder rechte Perspektive frei, so dass sich das räumliche Bild direkt vor freiem Auge entfaltet.

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Als Multi-View Monitor präsentiert der MV4200 von Tridelity dem Betrachter nicht nur ein linkes und ein rechtes Bild für die 3D Ansicht, vielmehr verwebt er insgesamt fünf Ansichten ineinander, die je nach Einblickwinkel die Szene jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven wiedergeben.

„Solche Multi-View 3D Monitore sind insofern beliebt, als der 3D Effekt auch für vorbeilaufende Passanten erhalten bleibt“, erläutert iX-Redakteurin Susanne Nolte.

„Diese Monitore kommen als digitale Werbeschilder in Geschäften, an öffentlichen Plätzen oder auf Messen zum Einsatz, um durch Tiefeneindruck akzentuiert Aufmerksamkeit zu wecken. Mit rund 6500 Euro ist der von Tridelity gelieferte 3D Monitor auch preislich interessant“, urteilt die iX-Expertin.

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