Acer Aspire One 522: Neues Acer Netbook mit AMD Fusion Chip

Das taiwanische Computerunternehmen Acer bietet mit dem Aspire One 522 einen Nachfolger zum beliebten Netbook Aspire One 521 an. Das Gerät glänzt vor allem durch die stromsparende Arbeitsweise, obwohl die Leistung im Vergleich zum Vorgänger deutlich gesteigert wurde. Und trotz der für Netbooks vergleichsweise hochwertigen technischen Ausstattung, schlägt das Gerät mit einem durchaus angemessenen Preis zu Buche.

Besonderes Augenmerk hat der taiwanische Hersteller auf die Akkulaufzeit des Netbooks gelegt. Mittels der AMD Fusion-Plattform, die Grafikprozessor und CPU auf einem Chip vereint, soll diese Laufzeit nun bei sieben bis acht Stunden liegen. Und trotzdem bringt der 1 GHz Dual-Core Prozessor AMD C50 mehr Leistung, als der des Vorgängermodells. Grafisch wurde das Gerät durch einen integrierten Radeon HD 6250 Chip aufgestockt, der sogar DirectX 11 interpretieren kann, jedoch für Spiele dennoch zu schwach sein dürfte.

Acer Asprin One 522 Frontansicht

Quelle: acer.com

Die Bildschirmdiagonale des Acer Aspire One 522 LED Displays beträgt rund 10 Zoll, bei einer maximalen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Zusätzlich können weitere Ausgabegeräte mittels des HDMI-Ausgangs angeschlossen werden und der integrierte 1 GB DDR3 1066 MHz Arbeitsspeicher kann ohne Probleme durch einen größeren Speicher von bis zu 2 GB ersetzt werden. Das Gerät hat die Windows 7 Starter Edition bereits auf der relativ gering bemessenen 250 GB Festplatte vorinstalliert.

Bezahlte Umfragen

Acer Asprin One 522 Rückseite

Quelle: acer.com

Desweiteren bietet das Netbook eine 1,3 Megapixel Webcam, einen Fast-Ethernet Anschluss zur Datenübertragung, sowie Wlan (802.11b/g/n), drei USB-Anschlüsse und den neuen Funkstandard Bluetooth 3.0+HS. Außerdem wurde, neben einem Kartenlesemodul für SD-Karten, ein 3G-Modul für mobiles Surfen integriert. Insgesamt bringt das Gerät rund 1,3 kg auf die Waage und ist bereits seit Februar 2011 im Handel erhältlich. Der Preis von 330 Euro wurde kurz vor dem Verkaufsstart sogar noch auf rund 300 Euro gesenkt.

Quellen: techcrunch.com, golem.de, chip.de

Bezahlte Umfragen