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Anleitung: AVI in DVD umwandeln mit kostenloser Video Converter Software

Um ein Video im .AVI-Format auf DVD zu brennen, muss man es umwandeln. Das ist zwar nicht wirklich schwer, doch die richtige Software zum Konvertieren von AVI Files zu finden, ist nicht so leicht. Das Konvertierungsprogramm muss nicht nur die benötigten Funktionen bieten und ordentlich funktionieren, man muss sich auch mit der Bedienung anfreunden können.

Man muss heute keine teure Videokamera mehr haben, um vor der Frage zu stehen, wie man Videodateien zum Brennen auf DVD am besten umwandeln kann. Digitale Videokameras sind zwar so billig, dass viele Leute sich eine kaufen. Videos aufnehmen lassen sich aber auch mit den meisten heute erhältlichen digitalen Fotoapparaten und sogar mit allen besseren Handys. Videos umzuwandeln, um sie weiterverwenden zu können, ist daher kein exotisches Thema mehr. Oft wird es darum gehen, wie man aus AVI Files etwas machen kann, das sich auf DVD brennen lässt. In dieser Anleitung geht es um die Fragen, die man sich bei der Auswahl der Software stellen sollte.

1. Man muss das für einen selbst richtige Programm zum Umwandeln finden. Die Auswahl an Software zum Umwandeln von AVI-Dateien ist groß, aber keine ist perfekt. Wer nicht vorhat, tief ins Thema Videobearbeitung einzusteigen, sondern einfach nur seine Videos auf DVD brennen (oder für einen anderen üblichen Zweck umwandeln) und nur ganz wenig bearbeiten möchte, braucht vor allem ein leicht zu bedienendes Programm. Programme, die einen Blick lohnen, sind: Convert Genius, Adobe Premier sowie Adobe Premier Elements, Roxio Easy Media Center, Pinnacle, Nero und beispielsweise Magix.

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Es ist sinnvoll, mit Freunden und Kollegen ins Gespräch darüber zu kommen, welches Programm zum Umwandeln von AVI-Dateien am besten geeignet ist bzw. womit sich am leichtesten aus Videos DVDs machen lassen. So bekommt man nicht nur wertvolle Tipps für die Auswahl, vielleicht wird einem sogar gezeigt, wie es funktioniert. Ansonsten gilt: Test-Versionen downloaden und ausprobieren. Es ist keine gute Idee, in den nächsten Laden zu gehen und gleich Geld auszugeben, nur um einen Video Converter auszuprobieren. Besser ist es, verschiedene Formatwandler auszuprobieren.

2. Die Testversionen der Videobearbeitungsprogramme müssen genug Möglichkeiten zum echten Testen lassen. Einen eingeschränkten Funktionsumfang bei Testversionen kann man akzeptieren, aber er sollte nicht so eingeschränkt sein, dass gar kein vernünftiger Test möglich ist.

3. Standardfunktionen ausprobieren. Bevor man sich zum Kauf eines Videobearbeitungsprogramms entschließt, sollte man die wichtigsten Funktionen ausprobiert haben. Bei kostenloser Software zum Erstellen von DVDs ist es ebenfalls wichtig, sie kritisch zu prüfen, bevor man unnötig viel Zeit in die Einarbeitung investiert.

4. Bedienung, Preis und Funktionen sind die drei wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Videobearbeitungsprogramms. AVI Files umwandelnkönnen sie alle, aber wie gut sie es machen, ist eine andere Frage. Man möchte schließlich, dass Bild und Ton synchron bleiben. Hier gibt es oft Probleme. Die besten und am leichtesten zu lernenden Beartungsfunktionen nützen nichts, wenn die Qualität der Ergebnisse nicht überzeugt. Es bringt nichts, sich lange mit Problemen herumzuschlagen. Im Zweifel probiert man lieber die Testversion eines anderen Programms zur DVD-Erstellung aus. Es lohnt sich übrigens, ein wenig Geld für ein Programm zur Videobearbeitung und DVD-Erstellung auszugeben, denn im Gegensatz zu kostenloser Software bekommt man bei bezahlter Softwareware in diesem Bereich meist mehr Funktionen, mehr Komfort und vielleicht sogar Support vom Hersteller, der einem weiterhilft.

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