Facebook Messenger: 5 Gründe warum der Google Huddle Klon überflüssig ist

Am vergangenen Dienstag hat das soziale Netzwerk Facebook ein neues App für iOS und Android veröffentlicht. Der Facebook Messenger ermöglicht das chatten zwischen den Facebook Usern. In den Download-Charts konnte sich das App sofort einen Spitzenplatz sichern. Doch, braucht man den Facebook Messenger wirklich?

Alles, was Facebook anfasst, scheint zu Gold zu werden. Dies trifft auch auf den Facebook Messenger zu, den das soziale Netzwerk am vergangenen Dienstag veröffentlichte.

Facebook Messenger
Quelle: facebook.com

Das Chat-App für iOS und Android wurde bereits tausende Male heruntergeladen. Doch fünf gute Gründe sprechen gegen den Facebook Messenger.

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1. Der Facebook Messenger ist überflüssig

Das offizielle Facebook App kann bereits all das, was auch der Facebook Messenger kann. Ein eigenes App zum chatten, bzw. verfassen von Nachrichten ist daher völlig überflüssig. Dank der Push-Nachrichten erhält man neue Mitteilungen auch so in Echtzeit, wenn man es wünscht.

2. Instant Messaging ist wertlose Kommunikation

Obwohl sich viele User kaum etwas Berichtenswertes zu sagen haben, sind sie per Instant Messenger immer erreichbar. Heraus kommt meist eine völlig sinn- und wertlose Kommunikation, die häufig eher stört, als Spaß macht.

3. Facebook Messenger hält von der Arbeit ab

Überall im Leben lauern Ablenkungen. Besonders schlimm ist dies dort, wo man eigentlich volle Konzentration benötigt: In der Schule, in der Uni oder bei der Arbeit. Der Facebook Messenger birgt dabei ein regelrechtes Karriere-Risiko, denn er hält auf – und damit von der Arbeit ab.

4. ICQ, Skype, AIM: Wer braucht den Facebook Messenger

Es gibt eine Reihe von etablierten Instant Messaging Plattformen. Der Markt ist quasi übersättigt. Eine Alternative zum vorhandenen Angebot wird weder gewünscht noch gebraucht.

5. Datenschutz

Das große Gegen-Argument zu Facebook ist der Datenschutz. All zu oft geriet das soziale Netzwerk wegen des lockeren Umgangs mit dem Schutz der Privatsphäre seiner User in die Schlagzeilen. Der Facebook Messenger birgt weitere Gefahren und ist alles andere, als ein sicherer Kommunikationskanal.

1 Kommentar
Dirk | 17. Aug 2011, 20:04
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Was soll so ein Beitrag?

Zu Punkt 1:
Die App ist für die reine Kommunikation super. Keine 2000 Menüpunkte, sondern direkt und einfach!

Zu Punkt 2:
Finde den Punkt sehr überheblich. Woher will der Autor wissen, ob ich denn was wichtiges zu berichten habe?!

Zu Punkt 3:
Sex hält auch von der Arbeit ab. Dürfen wir jetzt keinen Verkehr mehr haben?

Zu Punkt 4:
Ob diese Alternative vom User gewünscht ist, kann der Autor nicht beurteilen. Ich denke die Anzahl der Downloads spricht für sich!
Wenn ich meine Freunde nur bei Facebook versammelt habe, muss ich keine externen Dienste zur Kommunikation nutzen!

Zu Punkt 5:
Wenn man eh bei Facebook angemeldet ist, ist dieser Punkt überflüssig!

Fazit:
Das einzige was von Usern nicht gewünscht ist, sind solche schwachsinnigen Beiträge!
Da klaut jemand wertvolle Zeit, der „kaum etwas Berichtenswertes zu sagen“ hat!

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