Facebook.com: 50% aller Eltern stalken ihren Kindern auf Facebook nach

In allen Altersschichten erfreut sich das soziale Netzwerk Facebook großer Beliebtheit. Doch nicht immer sind die Absichten identisch. So entdecken zunehmend auch besorgte Eltern Facebook – nicht, um selbst daran teilzuhaben, sondern um die eigenen Kinder auszuspionieren. Laut einer aktuellen Umfrage tun dies 55 Prozent aller Eltern. Weitere 5 Prozent würden es gerne tun, wissen allerdings nicht wie.

Für viele Kinder und Jugendliche ist Facebook die wichtigste Freizeitbeschäftigung geworden. Das gesamte Leben wird transparent im Web abgebildet. Interessant ist dies, um die neuesten Details aus dem Freundeskreis zu teilen. Welche Informationsfülle sich durch das erfolgreichste soziale Netzwerk generieren lässt, haben jedoch auch andere Bevölkerungsgruppen entdeckt. Das Interesse ist dabei häufig völlig anders definiert. Für besorgte Eltern hat sich Facebook so zum idealen Spionage-Tool entwickelt.

Facebook eltern

Quelle: laptopmag.com

Immer mehr Eltern nutzen Facebook, um zu erfahren, was die eigenen Kinder in ihrer Freizeit treiben. Laut einer aktuellen Umfrage tun dies rund 55 Prozent aller Eltern. Weitere 5 Prozent würden diesem Beispiel gerne folgen, kennen sich mit dem sozialen Netzwerk allerdings nicht aus. Nur 40 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass sie ihren Kindern niemals hinterher schnüffeln würden. Die Eltern, die Facebook als Spionage-Tool einsetzen, lesen am häufigsten die Status Updates ihrer Kinder. 41 Prozent der schnüffelnden Eltern tun dies.

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Knapp dahinter liegt das Interesse an der Pinnwand des Kindes. 39 Prozent der Eltern schauen auf die Pinnwand, um in Erfahrung zu bringen, was der Freundeskreis des Kindes schreibt und treibt. Die hochgeladenen Bilder sind bei 29 Prozent der Eltern im Zentrum des Interesses. Die sozialen Komponenten von Facebook nutzen die Eltern dagegen nur selten. Nur 15 Prozent der Eltern wollen auch bei Facebook mit ihren Kindern befreundet sein. Auf Seiten der Kinder ist das Interesse noch geringer: 4 Prozent lehnen eine angefragte Freundschaft mit ihren eigenen Eltern ab.

Quelle: laptopmag.com

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