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Google Picasa mit automatischer Gesichtserkennung und Geo-Tagging

Heute hat Google Picasa 3.5 veröffentlicht, eine aktualisierte Version seines kostenlosen Fotobearbeitungssoftware.

Google Picasa
Quelle: google.com

Die neueste Version der Foto-Management-Software Google Picasa kommt mit einer automatischen Gesichtserkennung und vereinfachten GeoTagging-Funktionen, so Google in einer Mitteilung am Dienstag.

Mit dem Fotobearbeitungsprogramm Picasa kann man Bilder bearbeiten und organisieren, sowie Fotos mit dem Google Picasa Online Servie synchronisieren und mit anderen teilen.

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In Picasa 3.5 hat Google eine neue Tagging Funktion implementiert. Wenn man Picasa startet scannt das Fotobearbeitungsprogramm alle Bilder auf dem Computer und gruppiert diese nach ähnlich aussehenden Gesichtern. Picasa kann daraufhin ein Album erstellen, in dem nur Fotos einer bestimmten Person enthalten sind.

Anschließend kann man den gruppierten Photos Tags und Namen vergeben. Wenn man diese Funktion bereits im Google Online Picasa nutzt, kann man unter Extras die bereits vergebenen Namen-Tags auch für das lokale Picasa Programm downloaden.

Google implementierte die Gesichtserkennung und die Gruppierung von Fotos bereits im vergangenen Jahr in sein Online Picasa. Eine weitere Verbesserung in Picasa 3.5 ist die Integration von Google Maps, um Fotos einfacher geotaggen zu können. Per Drag & Drop könnnen Fotos nun auf den entsprechenden Ort in der Google Maps Karte gezogen werden.

Zudem wurde der Import von Fotos optimiert. Mit der Picasa 3.5 Version ist es nun möglich Fotos von der Digitalkamera oder dem Iphone direkt in das Picasa Web Album zu importieren. Dabei kann man vor dem Import von Fotos welche Bilder online und welche offline gespeichert werden sollen.

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