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Internet Notebook: Google Chromebooks von Samsung und Acer

Google hat die ersten Chromebooks offiziell angekündigt. Hergestellt werden die Notebooks von Samsung und Acer. Google bemüht sich bei der Vorstellung der Chromebooks insbesondere darum, die Unterschiede zu herkömmlichen Notebooks zu betonen. Die Chromebooks sollen ohne Bootvorgang binnen Sekunden starten und hohen Komfort durch automatische Updates und den vollständigen Verzicht auf lokale Installationen und Backups bieten. Für Schulen und Unternehmen soll es Spezialangebote geben. Der Startschuss erfolgt am 15. Juni, auch in Deutschland.

Nun ist endlich soweit: Google hat den offiziellen Startschuss für seine Chromebooks bekannt gegeben. Die ersten beiden Modelle kommen von Samsung und Acer. Ab 15. Juni werden die neuen Notebooks mit Chrome OS im Handel erhältlich sein. Deutschland gehört zu den Ländern, die von Beginn an dabei sein werden. Bei der Präsentation der Chromebooks betont Google insbesondere die Unterschiede zu herkömmlichen Notebooks. Der Kern des Chromebooks ist der Chrome Webbrowser.

Samsung und Acer Chromebooks
Quelle: blog.laptopmag.com

Auf ein konventionelles Betriebssystem wird hingegen verzichtet. Dadurch entfällt auch der ansonsten übliche Bootvorgang, so dass die Chromebooks binnen Sekunden einsatzbereit sein sollen. Updates sollen automatisch erfolgen. Auf die Installation von Programmen wird verzichtet. Ein Anti-Viren Programm wird bei Chrome OS ebenfalls überflüssig sein. Alles läuft im Web ab. Auch Dokumente werden in der Cloud gespeichert. Dadurch entfallen lokale Backups. Die Chromebooks sollen wahlweise mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein und mit einer Akkuladung einen vollen Arbeitstag durchhalten.

Bezahlte Umfragen

Auch im Businessalltag sollen sich die Chromebooks etablieren. Für Unternehmen soll es spezielle Angebote geben. In diesem Fall können Daten und Web-Apps von Administratoren zentral verwaltet werden. Die Chromebooks müssen in diesem Fall nicht gekauft werden. Stattdessen wird eine monatliche Nutzungsgebühr fällig, die alle Kosten abdecken soll. Für Schulen gilt dieses Angebot auch. Sie sollen zudem weniger zahlen als Unternehmen.

Quelle: googleblog.blogspot.com

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