iPad 2 Grafik-Performance: Der Todesstoß für Nintendo DS und Sony PSP?

In einem Interview äußerte sich Tim Sweeney von Epic Games begeistert von der Grafikperformance des Apple iPad 2. Dessen Grafikchip verspricht eine neunmal höhere Leistung als der Chip des Vorgängermodells. Sweeney setzt dies in Relation zur Konsolenwelt. Dort läge der Lebenszyklus einer Konsolengeneration bei sieben bis acht Jahren, wobei beim Generationswechsel eine 10- bis 20-fach verbesserte Performance erwartet werden kann.

Tim Sweeney von Epic Games ist vom Apple iPad 2 überzeugt. Dies gab Sweeney nun im Rahmen eines Interviews bekannt. Ein Grund für die Begeisterung ist die hohe Grafikperformance des iPad 2. Verglichen mit dem Vorgänger kommt das aktuelle Modell auf eine neunmal höhere Grafikleistung. Sweeney zeigt sich vor allem vom Tempo beeindruckt, mit dem Apple die Entwicklung der Hardware vorantreibt. Daher setzt Sweeney die Entwicklung im Tablet-Bereich in Relation zur Konsolenwelt.

iPad 2 Spiel

Quelle: iosnoops.com

Dort läge der Lebenszyklus einer Konsolengeneration bei sieben bis acht Jahren, wobei beim Generationswechsel eine 10- bis 20-fach verbesserte Performance erwartet werden kann. Hält Apple das Tempo, könnte der gleiche Leistungssprung bei Tablets bereits innerhalb von zwei Jahren erreicht werden. Dabei stellt Sweeney klar, dass bei weiterer Optimierung der Software noch bessere Ergebnisse zu erwarten seien. So laufe der OpenGL-ES-Treiber auf dem iPad 2 derzeit nicht optimal. Das Shading kann daher noch nicht voll genutzt werden.

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iPad 2 Grafik

Quelle: iosnoops.com

Weniger Begeisterung zeigt Sweeney hingegen für Android. Bislang ist Epic Games nicht für das Google Betriebssystem zu begeistern gewesen. Sweeney stört dabei vor allem, dass die Plattform wenig konsistent ist. So könne ein und dasselbe Spiel auf unterschiedlichen Android Smartphones oder Tablets anders laufen. Das sei nicht gut, denn die Gamer benötigen eine einheitliche und gleich bleibende Erfahrung. Bei Apple bzw. iOS sieht dies anders aus, weil der Markt – anders als bei Android – völlig unzersplittert ist.

Quelle: Gizmodo

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