iPad 2 Tsunami: Apple verkauft 2.6 Million iPad 2 Tablets in einem Monat

Noch hat Apple keine offiziellen Verkaufszahlen des neuen iPad 2 bekannt gegeben. Dennoch gibt es nun erste Mengenangaben. Die Zahlen stammen dabei von Zulieferern des Konzerns aus Cupertino. Auf Basis dieser Angaben wurde errechnet, dass Apple alleine im ersten Monat des Verkaufs 2,4 bis 2,6 Millionen iPad 2 abgesetzt haben dürfte. Damit schlägt das iPad 2 sogar die Erfolgsmeldungen seines Vorgängers.

Auch wenn Apple selbst noch keine Zahlen genannt hat scheint bereits klar, dass auch das iPad 2 ein Verkaufsschlager werden wird. Bestätigt wird diese Theorie aktuell von Zulieferern Apples. Auf Basis der Angaben der Apple Lieferanten wurde errechnet, dass alleine im ersten Monat des Verkaufs 2,4 bis 2,6 Millionen iPad 2 in den Handel gekommen sein dürften. In naher Zukunft müssen verschiedene Lieferanten, insbesondere im Bereich von Komponenten für Touchscreen-Displays, die Produktion gar noch ausbauen.

Apple iPad 2

Quelle: mrgadget.com.au

So geben die Zulieferer an, im zweiten Quartal des Jahres 2011 Teile für die Fertigstellung von 4 bis 4,3 Millionen iPad 2 pro Monat an Apple, bzw. dessen Auftragsfertiger liefern zu müssen. Rechnet man diese Zahlen hoch, so müsste der Gesamtabsatz bis zum Ende des zweiten Quartals im Juni bei rund 12 Millionen Exemplaren liegen. Damit läge das iPad 2 sogar vor den Erfolgsmeldungen seines Vorgängers. Das Apple iPad 1 benötigte drei Quartale, um auf Absatzzahlen von 15 Millionen Exemplaren zu kommen.

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Der Nachfolger dürfte den Wert des Vorgängermodells somit bereits zwei Monate früher erreichen. In seinem ersten Verkaufsmonat erreichte das iPad 1 Absatzzahlen von rund 1 Million Exemplaren. Die Nachfrage hat sich im Vergleich also mehr als verdoppelt. Für die Zulieferer bedeutet dies, dass Produktionskapazitäten ausgebaut werden müssen, damit Lieferengpässe vermieden werden können. Da auch immer mehr Konkurrenten mit Tablets auf den Markt kommen, steigt der Bedarf an Einzelkomponenten stark an.

Quelle: digitimes.com

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