iPad 2 und iPhone 4: Foxconn drohen Engpässe bei der Produktion

Beim Auftragsfertiger Foxconn drohen Engpässe bei der Produktion von Apple iPad 2 und iPhone 4. Laut einem aktuellen Bericht soll es sowohl zu wenig Personal als auch zu wenig Material geben, um die bestellten Mengen im zweiten Quartal produzieren zu können. Kalkuliert wird dabei derzeit mit 20 bis 22 Millionen iPhones und 10 bis 10,5 Millionen iPads.

Quartal für Quartal steigen Apples Absatzzahlen bei iPhone und iPad. Im ersten Quartal des Jahres 2011 konnte der Konzern aus Cupertino so 16,2 Millionen iPhones verkaufen. Das sind knapp 15 Prozent mehr als im letzten Quartal des Jahres 2010. Für das zweite Quartal wird eine weitere Steigerung erwartet. Schätzungen gehen davon aus, dass Apple 20 bis 22 Millionen iPhones verkaufen wird. So erfreulich diese Zahlen sind, für die Lieferanten und Auftragsfertiger entwickelt sich der Erfolg Apples zunehmend zum Problem.

iPhone 4 vor iPad 2

Quelle: apple.com

So geht nun aus einem Bericht hervor, dass der größte Auftragsfertiger Foxconn mittlerweile an seine Kapazitätsgrenzen stoßen soll. Die Lieferung der kalkulierten Mengen droht gleich wegen mehrerer Gründe zu scheitern. So soll es sowohl zu wenig Personal, als auch zu wenig Material geben. Letzteres ist auch eine Folge der Katastrophe in Japan, wo zahlreiche Lieferanten ansässig sind, die ihrerseits wiederum Kapazitätsprobleme in der Produktion haben.

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Foxconn stellt nicht nur das Apple iPhone 4 her. Auch das iPad 2 wird bei Foxconn produziert. Dabei nutzt der Auftragsfertiger zurzeit hauptsächlich die Fabrik im chinesischen Shenzhen. Der Aufbau einer großen Fertigungsstraße in der Fabrik in Chengdu soll hingegen wegen der Japan-Problematik ins stocken geraten sein. Pro Monat soll Foxconn 2,5 bis 3 Millionen iPads an Apple liefern. Der Konzern aus Cupertino soll dabei mit einem Gesamtabsatzvolumen von 10 bis 10,5 Millionen Exemplaren im ersten Quartal 2011 kalkulieren.

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Quelle: digitimes.com

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