iPad 3 News: Erste Bilder von Schutzhülle aufgetaucht

Im Internet sind Fotos einer Schutzhülle aufgetaucht, die für das Apple iPad 3 gemacht sein soll. Die gezeigte Schutzhülle stammt vom Hersteller Chinee. Der Hersteller selbst gibt an, dass die Schutzhülle für das Apple iPad 2S konzipiert sein soll. Ob es sich hierbei um ein weiteres Modell, oder nur um eine andere Bezeichnung für das kommende Apple Tablet handelt, ist noch unklar. Der Marktstart des Apple iPad 3 wird jedenfalls im März 2012 erwartet.

Wieder einmal sollen Schutzhüllen Details zu einem kommenden Apple Produkt verraten haben. Dieses Mal ist offenbar das Apple iPad 3 betroffen. Im Internet sind Fotos einer Schutzhülle aufgetaucht, die für das Apple iPad 3 gemacht sein soll. Auf den ersten Blick sind dabei keine Veränderungen zum aktuellen Apple iPad 2 erkennbar. Beim genaueren Blick auf die ebenfalls angegebenen technischen Daten fällt allerdings auf, dass die Maße des Tablets geringfügig größer ausfallen.

iPAd 2S Case Stehent

Quelle: chineestyle.com

Die Schutzhülle, die vom Hersteller Chinee stammt, ist offenbar für ein iPad-Modell geplant, dass rund 1 Millimeter dicker ist als das Apple iPad 2. Der Hersteller selbst gibt an, dass die Schutzhülle für das Apple iPad 2S geeignet sein soll. Noch ist unklar, ob hiermit das Apple iPad 3 gemeint ist oder ob Apple möglicherweise zwei neue Tablet-Modelle in Planung hat. Die Bezeichnung iPad 2S würde jedenfalls nahe legen, dass sich die Veränderungen in überschaubaren Grenzen halten.

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Das neue Apple Tablet soll bereits in Kürze der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dann wird man vermutlich auch erfahren, ob es sich um das Apple iPad 2S oder das iPad 3 handeln wird – oder ob beide Tablets parallel erscheinen werden. Die Massenproduktion des iPad 2-Nachfolgers soll jedenfalls bereits begonnen haben. Der Marktstart könnte dann im März 2012 erfolgen. Vermutet wird, dass das neue iPad-Modell mit einem höher auflösenden Display ausgestattet sein wird. Auch über die Unterstützung von LTE wird immer wieder diskutiert.

Quelle: bloomberg.com

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