iPhone 5: Japan Tsunami führt zu Lieferverzögerungen beim iPhone 4 Nachfolger

Sony soll Kamera-Sensoren für das kommende Apple iPhone 5 liefern. Dies geht aus Äußerungen von Sony-Boss Sir Howard Stringer hervor. Doch hierbei könnte es ein Problem geben. Die Fabrik, in der die Kamera-Sensoren produziert werden sollen, wurde in Folge des Erdbebens und des Tsunamis in Japan beschädigt. Lieferverzögerungen könnten die Konsequenz sein.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal teilte der Sony-Boss Sir Howard Stringer mit, dass der japanische Konzern Kamera-Sensoren an Apple liefert. Bislang bezog Apple jedoch keine Sensoren von Sony. Die Kameratechnik im aktuellen iPhone 4 kommt so beispielsweise von OmniVision. Vermutlich sprach Stringer daher vom kommenden iPhone 5. Doch hierbei könnte es ein Problem geben. Laut Stringer werden die entsprechenden Sensoren in einer Fabrik in Sendai produziert, die in Folge des Erbebens und des Tsunamis in Japan beschädigt wurde.

iPhone 5 Verzögerung
Quelle: gadgetmedia.info

Lieferverzögerungen könnten die Konsequenz sein. In der Fabrik stellt Sony die Sensoren der Exmor R Reihe her. Die Kamera-Sensoren werden unter Anderem im Sony Ericsson Xperia Arc verwendet. Es gibt sie mit 8 und 16 Megapixel Auflösung. Durch eine Beleuchtung von der Rückseite, sollen die Sony-Chips für bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen. Die Entscheidung für diese Sensoren ist daher gut nachvollziehbar, auch wenn mit den möglichen Lieferverzögerungen natürlich niemand rechnen konnte.

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Auch zuvor war bereits darüber spekuliert worden, dass das nächste Apple Smartphone in diesem Jahr später vorgestellt werden wird. In den vergangenen Jahren wurden die Apple Smartphones im Juni auf der World Wirde Developers Conference präsentiert. In diesem Jahr soll dort jedoch nur Software präsentiert werden. Möglicherweise wird das Apple iPhone 5 daher erst im Herbst erscheinen. Ein Zusammenhang mit den Ereignissen in Japan ist dabei nicht auszuschließen, denn neben Sony sollen auch weitere wichtige Zulieferer aus Japan stammen und von den Folgen des Erbebens und des Tsunamis betroffen sein.

Quelle: Wall Street Journal, 9to5mac.com

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