iPhone 5 Kamera: Bildsensoren für das neue iPhone 5 kommen von Sony

Die Bildsensoren für das neue iPhone 5 kommen vermutlich von Sony. Das deutete der Geschäftsführer des japanischen Elektronik-Riesen, Howard Stringer, in einem Gespräch mit dem Wall Street Journal an. Die Folgen von Erdbeben und Tsunami, von denen auch Sony betroffen ist, könnten ein Grund sein, warum das iPhone 5 sich um ein paar Monate verspätet.

Bisher gehört Sony nicht zu den Apple-Zulieferern. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen wäre also eine ziemliche Überraschung, zumal die Firmen nicht nur auf dem Handy-Markt sondern auch im PC-Bereich direkte Konkurrenten sind. Kein Wunder, das weder Apple noch Sony die Angaben des Sony-Managers offiziell bestätigen wollten.

Sony Acht-Megapixel Kamera
Quelle: iphoneohnevertrag.de

Eigentlich war es in dem Wall-Street-Journal-Interview um die Folgen des verheerenden Erdbebens und Tsunamis für die Sony-Produktion gegangen. Stringer räumte ein, dass insgesamt 15 Sony-Fabriken von den Folgen Katastrophe betroffen sein. Dabei verlangsamen vor allem die von der Regierung beschlossenen Stromsperren (mit denen auf den Ausfall diverser (Atom-) Kraftwerke reagiert wurde), die Arbeit in den Sony-Werken.

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Teilweise steht in den Fabriken nur sechs Stunden am Stück Elektrizität zur Verfügung. Davon benötigen die alleine schon zwei Stunden um hochgefahren zu werden. Und dann verkündete Howard Stringer (absichtlich oder nicht) die große Überraschung: Er erwähnte, dass „auch die Fabrik betroffen ist, welche die Apple-Kameras produziert“.

Mit einer Sony-Kamera im nächsten iPhone 5 könnte Apple mit seinen Kameras Boden gegenüber der Konkurrenz gut machen: Beim iPhone 4 gibt es bekanntlich nur eine 5-Megapixel-Kamera (wenn auch mit guter Qualität) während diverse andere Hersteller bereits Handys mit 8-MP-Kameras auf dem Markt haben. Auch die neue iPhone-5-Kamera soll 8-Megapixel besitzen.

Bleibt die Frage, ob die derzeitigen Produktionsengpässe in Japan, direkte Auswirkungen auf das Release-Datum des neuen Apple-Smartphones haben. Denkbar ist auch, dass Apple trotz verlangsamter Produktion seine nächste Smartphone-Generation wie gewohnt im Frühsommer präsentiert, aber auf Grund der Lieferengpässe erst nach und nach verschiedene Länder beliefern wird.

Quellen: computerbild.de, pcwelt.de

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