iPhone 5: Neuer iPad und iPhone Prozessor von TSMC

Der bereits seit Monaten andauernde Rechtstreit zwischen Apple und Samsung ist mittlerweile bekannt, doch die Folgen werden nur nach und nach deutlich. So hat Apple nun offiziell bestätigt, dass man ab sofort nicht mehr mit Samsung als Lieferanten für die ARM-Prozessoren, die im iPhone und im iPad verbaut sind, zusammen arbeiten wird. Stattdessen wurden vor kurzem die Verträge mit dem neuen Hersteller TSMC unterzeichnet.

Die juristischen Auseinandersetzungen zwischen Apple und Samsung gehen nun also in die nächste Runde, da Apple die bestehenden Lieferanten-Verträge aufgelöst, und mit der taiwanischen Firma TSMC bereits einen Nachfolger für Samsung gefunden hat. Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC, galt schon vor Monaten als potentieller Nachfolger von Samsung, falls man sich nicht außergerichtlich mit Apple einigen könnte.

Apple A6 Chip von TSMC
Quelle: preisgenau.de

TSMC wird nun also die A6-Prozessoren, beziehungsweise dessen Nachfolger für Apple produzieren, so soll es zumindest, laut dem Online-Magazin Digitimes, in den unterzeichneten Verträgen stehen. Dieser Umstand erklärt auch, warum die Taiwaner bereits vor einigen Monaten angekündigt hatten, die Produktionsanlagen für knapp 8 Milliarden Dollar ausbauen und modernisieren zu wollen. Da bereits seit Juni diesen Jahres die ersten Test-Produktionen bei TSMC liefen, gehen die Branchen-Experten davon aus, dass es auch zu keinen Lieferengpässen bei den Prozessoren mehr kommen wird.

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Da einige Verantwortliche von Apple jedoch erst vor kurzer Zeit offiziell bestätigt hatten, dass man auch in Zukunft, und trotz des aktuellen Rechtsstreits, mit Samsung zusammen arbeiten werde, bleibt jetzt nur abzuwarten, wie Samsung selbst auf die aktuelle Entwicklung reagieren wird. Ebenso wird die Zukunft zeigen, ob TSMC auch tatsächlich schon jetzt ausreichende Kapazitäten für die Produktion der ARM-Chips zur Verfügung hat. Wir berichten erneut zum Thema, sobald es weiterführende Informationen dazu gibt.

Quellen: techcrunch.com, digitimes.com, zdnet.com

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