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iPhone Jugendschutz: Gesperrte Sex Apps trotzdem sichtbar

Seit iPhone OS 3.0 bietet Apple die Möglichkeit einen Jugendschutz im App Store zu hinterlegen. Eltern können ihre Kinder so vor nicht jugendfreien Inhalten schützen. Denken sie zumindest.

In Anbetracht dessen, dass sich in vielen Kinder- und Jugendzimmern ein iPhone oder ein iPod touch finden lassen wird, ist der Schritt von Apple aus Sicht besorgter Eltern sicherlich begrüßenswert.

Leider jedoch ist die Art und Weise wie Apple den Schutzmechanismus umgesetzt hat stark verbesserungswürdig. Apple beschränkt sich darauf den Kauf bzw. Download von ggf. nicht jugendfreien Inhalten zu sperren.

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Was jedoch nicht verhindert wird, ist das Stöbern und Surfen in Kategorien mit nicht immer ganz jugendfreien Inhalten. Stößt man nun auf ein solches App, lassen sich weiterhin Bilder und Screenshots der jeweiligen Anwendung anzeigen.

Dies kann im Sinne des Jugendschutzes sicherlich nicht gewollt sein. Apple sieht dies ähnlich und fordert die Anbieter von betroffener Software auf, die Beschreibungen der jeweiligen Software – inklusive des entsprechenden Bildmaterials – völlig jugendfrei zu gestalten.

Wie dies im Einzelnen aussehen soll, gestaltet sich schwierig. Fraglich erscheint wie ein Spiel, das sich dem Thema „Sex Stellungen“ widmet, jugendfrei präsentieren soll. Dies ist nämlich die Auffassung von Apple: Verantwortlich für die Umsetzung des Jugendschutzes sind die Anbieter. Können oder wollen sie den Forderungen nicht nachkommen, müssen sie damit rechnen, künftig keine Inhalte mehr über den App Store verkaufen zu können.

Warum Apple nicht seine Schutzfunktion so programmiert hat, dass statt der Verhinderung des Downloads, die gesamte App nicht angezeigt wird, erscheint unverständlich. Apple möchte einerseits am Verkauf schlüpfriger Software mitverdienen und sollte dann andererseits in der Lage sein einen funktionierenden Schutz in seine Produkte zu integrieren.

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