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Mac OS X Lion: Keine PowerPC Emulation mehr, Neue QuickTime Pro Funktionen

Das Veröffentlichungsdatum des neuen Mac OS X Lion, im Sommer dieses Jahres, rückt immer näher. Und mit jedem Tag werden auch neue Informationen publiziert, Gerüchte verbreitet und angebliche Features veröffentlicht. So kommen nun wieder einmal Neuerungen ans Tageslicht, die zwar bei vielen Usern Anklang finden, bei einigen jedoch auch Kritik heraufbeschwören könnten. Eine der vielen Quellen berichtet unter anderem, von einer Überarbeitung des QuickTime Players und dem Wegfall der PowerPC Emulation.

Laut macrumors.com soll die PowerPC Emulation in der neusten Version des Apple Betriebssystems Mac OS X Lion, nicht mehr angeboten werden. Im Vorgänger des Betriebssystems, Mac OS X Leopard, war diese Funktion bereits keine Standardkomponente mehr, sondern nur optional installierbar. Nun soll die Unterstützung von Rosetta, so der eigentliche Name der Emulationssoftware, gar keinen Einzug mehr in das neue OS halten. Im Klartext bedeutet dies für User von auf PowerPC basierten Anwendungen, dass diese Applikationen nicht mehr genutzt werden können.

MAc OS X Lion
Quelle: apple.com

Desweiteren soll der QuickTime Player nun einige Features der kostenpflichtigen Version QuickTime Pro erhalten. Neben einer aufgestockten Exportfunktion, sollen verschiedenste Möglichkeiten zur Videobearbeitung bereit stehen. Größenänderungen, Kopieren und Einfügen von Material, Bildrotationen und Videoschnitt, sowie das Einfügen von ganzen Videoclips, soll die neue Version des Players unterstützen. Bisher waren diese Optionen nur Teil von QuickTime Pro.

Bezahlte Umfragen

Ein weiteres Feature des neuen Betriebssystems, stellt das Signieren von Dokumenten per Webcam dar. Wird ein unterschriebenes Blatt Papier vor die Kamera gehalten, soll eine App diese Unterschrift erkennen und automatisch speichern. Auch die Integration von Voice- und Video-Chat des Yahoo Messenger in iChat und verschiedenste Animationen der OS Oberfläche, die die Handhabung vereinfachen sollen, sind im Gespräch. Man darf also mit Spannung auf das neue Betriebssystem aus dem Hause Apple warten.

Quellen: apple.com, macrumors.com

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