Microsoft öffnet Outlook PST Datei-Format zum Synchronisieren für Drittanbieter

Microsoft öffnet sein .pst-Format, in dem in Outlook alle möglichen Daten gespeichert werden. Der Konzern veröffentlicht eine Dokumentation über die technischen Strukturen.

Microsoft Outlook
Quelle: microsoft.com

Microsoft hatte schon lange geplant, das .PST Datei-Format von Outlook 2010 besser zugänglich zu machen, um die Zusammenarbeit mit Software anderer Hersteller (Interoperabilität) zu verbessern. Besonders im Geschäftsalltag ist es wichtig, dass das Zusammenspiel verschiedener Systeme bei IT-gestützten Geschäftsprozessen reibungslos funktioniert.

Konkret geht es um den plattformunabhängigen Zugriff auf Kalender, Kontakte, E-Mails und andere von Outlook erzeugte Daten, die das Programm im .PST Datei-Format speichert. Kürzlich hat Microsoft nun ein Dokument mit den spezifischen technischen Strukturen von .pst für Outlook 2010 veröffentlicht. Indem der Softwarehersteller die Dokumentation allgemein zugänglich macht, sollen Kooperationspartner und Kunden das .PST Datei-Format besser nutzen können.

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Daten aus Microsoft Outlook verarbeiten und Synchronisieren zu können ist beispielsweise für Soziale Netzwerke wie Facebook und E-Mail-Provider wie Google Mail von Bedeutung, damit deren User ihre Kontaktdaten aus Outlook importieren können. Niemand möchte seine Daten per Hand neu eintragen müssen.

Zu diesem Themenbereich hat Microsoft bereits viel Feedback erhalten, schreibt Paul Lorimer, Group Manager bei Microsoft, in einem Blogpost im Microsoft Developer Network. Bei Microsoft ist man seinen Worten nach sehr bemüht darum, die Interoperabilität zu verbessern. Transparenz wie durch das Veröffentlichen der Dokumentation ist dabei einer der Eckpfeiler.

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