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Neue Core i7 MacBooks bringen Wassser zum kochen?

Apples neue MacBook Pro Computer zeigen Hitzeprobleme. Tests von PC Authority zeigen eine Erwärmung von bis zu 101 Grad. Unter Windows 7 liegen die Messwerte höher als unter Mac OS X. Nutzer berichten im offiziellen Apple-Forum ebenfalls von auffällig starker Erwärmung bei neuen MacBook Pro-Modellen.

Hitzeprobleme sind nicht neu für Apple Fans. Das liegt daran, dass Apple viel Elektronik in enge Metallgehäuse packt, meint man bei digitaltrends.com. Überhitzung bei iPods, Überhitzung beim iPad – die hohen Temperaturen plagen viele Käufer von Apple-Produkten.

Vor kurzem wurden bei einem Test des 17 Zoll MacBook Pro mit Intel Core i7-620M CPU durch PC Authority bis zu 101 Grad bei Benchmark-Tests gemessen. Bei Verwendung von Apples Betriebssystem Mac OS X erreichten die Temperaturen 90 Grad, mit Windows 7 (unter Verwendung von Bootcamp) waren es jedoch bis zu 101 Grad.

MacBook Core i7
Quelle: backoffice.ajb.com.au
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Über eine starke Erwärmung bei MacBook Pro-Modellen berichten Nutzer zwar schon länger, doch die neuesten Modelle scheinen noch stärker davon betroffen zu sein. In Apples offiziellem Onlineforum schreiben Käufer bereits über eine starke Erwärmung ihrer Computer.

Ein Intel Core i7-Prozessor kann bei Temperaturen bis 105 Grad arbeiten. Deshalb ist das Wort Überhitzung vielleicht nicht angebracht, so lange die Temperatur unter diesem Wert bleibt.

Allerdings bringen Temperaturen um 100 Grad nicht nur Unannehmlichkeiten (z. B. automatisches Herunterfahren des Computers) für die Besitzer von Apple Notebooks mit, sondern es besteht Verletzungsgefahr. Außerdem dürfte die Hitzeentwicklung sich langfristig negativ auf die Hardware auswirken.

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