Nintendo Wii Verkäufe brechen im Januar 2011 um 31,5% ein

Immer wieder versuchen sich Nintendo, Microsoft und Sony, durch Innovationen und gute Ideen, gegenseitig zu übertrumpfen. Doch eines haben sie gemeinsam „sinkende Umsatzzahlen“. So hat die neuste Studie der National Purchase Daily gezeigt, dass von Monat zu Monat weniger Konsolen, Spiele und Zubehör den Weg zu ihren Usern finden. Und trotz rückläufigen Absatzes, schafft es Nintendo weiterhin an der Spitze zu bleiben und die Konkurrenten unter Druck zu setzen.

Die neuste Studie der National Purchase Daily, kurz NPD, zeigt, dass der Januar dieses Jahres eher schlecht als recht für die Games-Branche lief. So konnte die gesamte Industrie einen Absatz von 1,16 Milliarden US Dollar verzeichnen. Der Januar 2010 war laut Statistik mit 1,22 Milliarden US Dollar wirtschaftlich stärker, ebenso der Januar 2009, mit 1,33 Milliarden US Dollar. Gleichzeitig bedeuten diese Zahlen, dass allein die Hardware, im Gegensatz zum Januar des vergangenen Jahres, 30 Millionen US Dollar weniger Umsatz gebracht hat. Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Morgan, stellte klar, dass sich lediglich Microsoft an einen jährlichen Zuwachs an Hardwareverkäufen, erfreuen kann.

Nintendo Wii Schrägansicht
Quelle: nintendo.com

Laut Pachter fanden 332.800 Xbox 360 Videospielkonsolen neue Besitzer, was einen Zuwachs von 14,4 Prozent für Microsoft bedeutet. Interessanterweise, waren knapp die Hälfte der verkauften Konsolen Teil des Kinect Bundle. Weiterhin musste Sony einen Rückgang von nur drei Prozent, Nintendo einen Rückgang von 31,5 Prozent hinnehmen. Im Januar 2011 konnte Nintendo 319.000 Wii Konsolen losschlagen, 146.800 weniger als im Januar des Vorjahres. Dennoch konnte es das Unternehmen ein weiteres Mal schaffen, an der Spitze der Videospielindustrie zu bleiben.

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Insgesamt 34,5 Millionen Wii Konsolen wurden verkauft, Microsoft liegt mit 25,8 Millionen Xbox 360 Verkäufen auf dem zweiten, und Sony, mit 15,7 Millionen Konsolen, auf dem dritten Platz. Aber auch weniger Software ging im Januar 2011 über den Ladentisch. So fiel der Umsatz, um fünf Prozent auf 576 Millionen US Dollar. Das meistverkaufte Spiel ist seit Release im November 2010 „Call of Duty: Black Ops“. Den größten Zuwachs konnten die Firmen mit dem Verkauf von Zubehör erreichen. Dieser Januar steht mit 235,1 Millionen US Dollar um acht Prozent besser da, als der Januar 2010.

Quelle: neogaf.com

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