Samsung Galaxy S3 könnte iPhone 4S Verkaufsrekord brechen

Zwar ist das neue Samsung Galaxy S3 des koreanischen Herstellers Samsung erst seit wenigen Wochen in Asien und Europa erhältlich, doch bricht es schon jetzt alle bisher dagewesenen Verkaufsrekorde, und stellt damit sogar schon fast das iPhone von Apple in den Schatten.

Wie jetzt in einer offiziellen Stellungnahme des Herstellers zu lesen ist, will man bis Ende Juli sogar über zehn Millionen Smartphones weltweit verkauft haben. Doch wird das Samsung Galaxy S3 die Rekordmarke des iPhone tatsächlich durchbrechen?

Samsung Galaxy S3 iPhone

Quelle: ubergizmo.com

Um diese Frage zu klären, bedarf es vorab einen Rückblick in die jüngste Vergangenheit. Samsung konnte das Vorgänger-Modell in den ersten zwölf Wochen nach dem Verkaufsstart weltweit etwa drei Millionen Mal an den Kunden bringen. Bis jetzt ging das Galaxy S2 insgesamt über 20 Millionen Mal über die Ladentheke. Im Vergleich dazu verkaufte sich das iPhone 4S von Apple allein in den ersten drei Tagen mehr als vier Millionen Mal. In dem Geschäftsbericht von Apple ist darüber hinaus zu lesen, dass das iPhone im ersten Quartal diesen Jahres rund 35 Millionen Mal abgesetzt werden konnte.

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Allerdings geht aus dem Bericht nicht genau hervor, bei wie vielen der verkauften Smartphones es sich um das 4S-Modell handelt. Da Apple auch noch immer das iPhone 4 als auch das iPhone 3GS vertreibt, kann man hier also nicht exakt bestimmen, wie oft sich das aktuelle Modell bislang insgesamt verkauft hat. Branchen-Experten gehen jedenfalls davon aus, dass das Galaxy S3 die angesetzte 10 Millionen-Marke bis Ende Juli mit Sicherheit durchbrechen wird.

Es bleibt jedoch mit Spannung abzuwarten, ob es für einen neuen Verkaufsrekord durch das Samsung Galaxy S3 reichen wird. Hinzu kommt, dass aller Voraussicht nach im Oktober diesen Jahres das iPhone 5 auf den Markt kommen wird. Spätestens dann werden die Karten also eh neu gemischt. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball und berichten erneut zum Thema, sobald neue Zahlen und Fakten vorliegen.

Quellen: reuters.com, techcrunch.com, heise.de, golem.de

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