Super günstiges iPhone 5/iPhone 6 kommt laut Wall Street Journal und Bloomberg

Die Kollegen des bekannten Online-Magazins DigiTimes waren die ersten, die vor kurzem über ein sogenanntes Billig-iPhone berichtet haben. Bislang galten diese Informationen nur als wage Spekulationen, doch nun bestätigen auch das meistens gut informierte Wall Street Journal sowie die Nachrichtenagentur Bloomberg diese Gerüchte.

Laut den Kollegen arbeitet Apple bereits an einer Billig-Variante des iPhone 5 – doch stellt sich die Frage, was Apple mit einem solchen Modell erreichen will. Die Antwort darauf liefern sowohl die Kollegen des Wall Street Journal als auch die Redakteure von Bloomberg.

iphone 5 iphone 6

Quelle: belial90 | vecteezy.com

Laut den dort vorliegenden Informationen könnte Apple diese günstigere iPhone-Variante in den sogenannten Schwellenländern wie zum Beispiel in Brasilien, Indien oder auch in China auf den Markt bringen. Gerade dort gilt das aktuelle iPhone 5 für die meisten Menschen faktisch als unbezahlbar. Selbst das ältere iPhone 4S kostet derzeit rund 550 Euro, was für viele potentielle Käufer einfach zu viel Geld ist.

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Um diesen Umstand zu umgehen, wird Apple laut den Berichten des Wall Street Journal ein iPhone 5-Modell so überarbeiten, dass es dort für weniger als die Hälfte des aktuellen Preises verkauft werden kann. Um diese Preissenkung zu ermöglichen, wird das Gehäuse des Billig-iPhone nicht mehr aus Metall, sondern aus einfachem Plastik gefertigt. Die Kollegen von Bloomberg gehen darüber hinaus davon aus, dass Apple für dieses Modell erneut ein 3,5 Zoll kleines Display nutzen könnte um die Kosten nochmals zu senken.

Wann das Billig-iPhone in den Schwellenländern erscheinen könnte, darüber liegen bislang jedoch noch keine Informationen vor. Die Branchen-Experten gehen davon aus, dass dieses Modell voraussichtlich erst im Herbst beziehungsweise Ende des Jahres auf den Markt kommen wird, da Apple derzeit den Fokus auf das neue iPhone 5S/6 und ein neues iPad-Modell legt. Sobald uns weiterführende Informationen zu diesem Thema vorliegen, werden wir natürlich erneut darüber berichten.

Quellen: online.wsj.com, bloomberg.com, digitimes.com

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