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Tipps: Sicheres Passwort unter Windows 7, XP, Vista verwenden

Passwörter sind die Schlüssel zu persönlichen Daten, Konten, Bezahldiensten und vielen anderen Anwendungen, bei denen man nicht möchte, dass andere darauf Zugriff haben. Passwörter sind also der wichtigste Schutz vor Missbrauch, Diebstahl oder Betrug im Internet. Dennoch messen die wenigsten User diesem Umstand entsprechende Bedeutung zu: Die meisten Passwörter sind viel zu einfach zu knacken.

Wer Online-Banking betreibt, bei eBay einkauft, per PayPal bezahlt und bei seinem Arbeitgeber im Firmennetzwerk unterwegs ist, braucht bereits mindestens vier sichere Passwörter, um gegen Angriffe oder Datenklau geschützt zu sein. Die meisten Internet-User sind außerdem auf verschiedenen Portalen angemeldet und haben Accounts bei mehreren Online-Shops.

Quelle: superuser.com

Wie eine Umfrage des Software-Unternehmens McAfee nun ergab, verwenden die wenigsten Nutzer Passwörter, die allen Ansprüchen an die Sicherheit genügen. Die Sicherheits-Firma befragte europaweit 3500 Internet-User. Dabei stellte sich heraus, dass fast alle verwendeten Passwörter gegen eine oder mehrere grundlegende Regeln für die Internet-Sicherheit verstießen.

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Unsichere Passwörter

  • Name des Haustiers
  • Ein Hobby
  • Mädchenname der Mutter
  • Geburtsdatum eines Familienmitglieds (Tocher, Sohn)
  • Eigenes Geburtsdatum
  • Name des Partners
  • Eigener Name
  • Lieblingsfußballverein
  • Lieblingsfarbe
  • Name der ersten Schule

Die allerwichtigste Regel ist, kein Passwort mehr als einmal zu verwenden. Denn wenn ein Hacker ein Passwort beispielsweise auf einer wenig geschützten Foren-Seite herausfindet, das gleichzeitig für das Online-Banking verwendet wird, ist damit auch das Bankkonto geknackt. Zudem raten Experten, vorsichtshalber das Passwort etwa alle drei Monate zu ändern. Dabei sollte man unbedingt nicht nur Buchstaben, sondern auch Zahlen und Sonderzeichen verwenden.

McAfee stellte außerdem fest, dass viele User Passwörter verwenden, die bereits mit sehr wenig Hintergrundwissen oder durch Raten herausgefunden werden können. Dazu gehören Haustiernamen, Personennamen, Hobbies, Geburtsdaten, Lieblingsvereine und -farben, aber beispielsweise auch die erste Schule. Solche Informationen streuen Unbedarfte nämlich häufig bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder StayFriends.

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