Tsunami-Unglück in Japan beeinträchtigt Produktion von iPad 2 und iPhone 5

Wichtige Komponenten des iPad 2 kommen aus Japan. Dies betrifft unter Anderem das Display und die NAND-Speicherchips. Nach der Naturkatastrophe und dem anschließenden Reaktor-Drama, ist Japan auch derzeit noch weit vom normalen Alltag entfernt. In Folge dessen ergeben sich Auswirkungen auf die Produktion in den japanischen Fabriken, die möglicherweise zu Engpässen bei der Produktion von Apple iPad 2 und iPhone 5 führen könnten.

Die Welt blickt in diesen Tagen mit sorgenvoller Miene nach Japan. Der Ausgang des Reaktor-Dramas ist noch immer ungewiss. In Folge dessen ergeben sich Auswirkungen auf die Produktion in den japanischen Fabriken, die möglicherweise zu Engpässen bei der Produktion von Apple iPad 2 und iPhone 5 führen könnten. Wichtige Komponenten des iPad 2 kommen nämlich aus Japan. Dies betrifft unter Anderem das Display und die NAND-Speicherchips.

iPad 2 iPhone 5G

Quelle: apple.com

Problematisch ist hierbei, dass wenige Anbieter den Markt alleine bestimmen. So stammen bestimmte Teile für Displays, wie sie in Tablets benutzt werden, zu großen Teilen von japanischen Unternehmen. In bestimmten Bereichen sollen alleine Hitachi und Sony hier rund 90 Prozent des Produktionsvolumens weltweit ausmachen. Auch bei NAND-Speicherchips sieht es nicht deutlich anders aus. Alleine auf den Hersteller Toshiba sollen rund 40 Prozent des weltweiten Produktionsvolumens entfallen.

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Auch der Akku des iPad 2 stammt aus japanischer Produktion. Auswirkungen auf die Elektronik-Industrie sind somit nicht auszuschließen. Dies könnte die aktuelle Produktion des Apple iPad 2 betreffen und auch für eine mögliche Verspätung des iPhone 5 sorgen, weil der Umstieg auf einen alternativen Lieferanten nur schwer umzusetzen sein soll. Zudem dürften auch andere Hersteller von der gleichen Problematik betroffen sein.

Quelle: digitaltrends.com

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