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Vertraulich Drucken im Netzwerk

Stehen Druck- und Kopiersysteme in frei zugänglichen Büroetagen oder Großraumbüros ist das Ausdrucken sensibler Informationen mitunter heikel. Abhilfe schaffen Verfahren, die nur autorisierten Benutzern Zugriff gewähren, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 9/08. Außerdem bietet eine persönliche Druckverwaltung mehr Komfort und Effizienz.

Wer sich den Drucker mit vielen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen teilt, kennt die Situation: Nach dem Starten eines Druckjobs spurtet man schnell zum Gerät und sucht dort seinen Auftrag zwischen denen der Kollegen. Will man dann noch Dokumente auf unterschiedlichen Papieren ausdrucken, wird es noch komplizierter. Lästige Fehldrucke sind oftmals die Folge. Noch problematischer wird es, wenn sensible Daten wie vertrauliche Protokolle aus Finanz- und Entwicklungsabteilungen ausgedruckt werden sollen.

Netzwerk-Drucker, die mit einem RFID-Lesegerät ausgestattet sind, schaffen hier Abhilfe: Der Anwender druckt zunächst in eine virtuelle Warteschlange, der Druckauftrag wird auf einem Druckserver zwischengespeichert und zum Ausdruck bereitgehalten. Benötigt der Anwender den Ausdruck, meldet er sich bei einem Drucker seiner Wahl mit seinem persönlichen RFID-Ausweis an. Ist der Benutzer autorisiert, kann er direkt am Druckerpanel seine Aufträge verwalten. Der Zugriff durch nicht-autorisierte Personen wird somit wirkungsvoll verhindert.

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