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Windows 8: Microsoft verschickt Testversion des Windows 7 Nachfolgers an PC-Hersteller

Nachdem Microsoft mit Windows 7 das Vertrauen einiger, durch Vista verlorener, Kunden wiedererlangen konnte, arbeitet der Konzern nun mit Hochdruck an einem Nachfolger. Nun bietet das Unternehmen ausgewählten Herstellern von PC-Systemen die Möglichkeit, frühe Testversionen des neuen Betriebssystems Windows 8 auszuprobieren. Auf der Betatest-Plattform „Microsoft Connect“ veröffentlichte der Softwaregigant nun bereits eine Vorabversion.

Die veröffentlichte Testversion von Windows 8 wurde am 24. März 2011 kompiliert, und funktionstüchtig gemacht. So kommen nun ausgewählte Systemhersteller in den Genuss, die unfertige Version des Betriebssystems zu testen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Betriebssystem auch nur ansatzweise marktfähig ist, oder bald sein wird. Desweiteren hat kein Dritter die Möglichkeit über Microsoft Connect die Software zu beziehen, hierfür wird ein Einladungscode von Microsoft selbst benötigt. Dieser verliert zudem nach einmaliger Nutzung seine Gültigkeit.

Windows 8 Instalation
Quelle: winfuture.de

Der auf dem Online-Portal MyDigitalLife veröffentlichte Screenshot des Installationsprozesses von Windows 8 birgt zwar keine weiteren Informationen, jedoch lässt er auf weitere Bildschirmfotos hoffen. Da die Testversion von Windows 8 nun veröffentlicht wurde, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis weitere Details bekannt werden. Daher bleiben wir auf jeden Fall am Ball, und berichten erneut zum Thema Windows 8, sobald es weiterführende Informationen dazu gibt.

Windows 8 Update
Quelle: winreview.ru
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Laut winfuture.de kursieren bereits unautorisierte Installationsdateien in einschlägigen Foren. Hier wird sogar schon von einer ungenehmigten Veröffentlichung des neuen Betriebssystems gesprochen. Dies ist schon bei mehreren Windows Versionen geschehen, obwohl Microsoft mittels der an den Connect Account gebundenen Windows Live ID überprüfen kann, wer wann welche Testversion bezogen hat. Für den normalen Nutzer der Software dürfte der sogenannte „Leak“ jedoch uninteressant sein, denn diese Variante dürfte in keinster Weise dem Funktionsumfang des fertigen Betriebssystems entsprechen.

Quellen: mydigitallife.info, winfuture.de

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