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Windows 8: Neues Microsoft Betriebssystem unterstützt ARM-Prozessoren

Die ARM-Prozessoren sind bekannt für ihre geringe Leistungsaufnahme, was den Stromverbrauch besonders gering hält. Daher kommen die CPUs auch verstärkt in mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablet-Rechnern zum Einsatz. Doch wie jetzt bekannt wurde, plant Microsoft auch einen verstärkten ARM-Einsatz für die PCs. Dazu strebt der amerikanische Konzern jetzt eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller der CPUs an, und möchte ARM darüber hinaus bei der Entwicklung der Chips helfen.

Das mobile Betriebssystem Windows Phone 7, dass auf diversen Smartphones und Tablet-Rechnern zum Einsatz kommt, unterstützt die sogenannten ARM-Prozessoren bereits. Diese sorgen für einen deutlich verringerten Stromverbrauch und gelten nicht nur bei Branchen-Experten als zukunftsträchtig. Diesen Umstand hat Microsoft bereits erkannt, und plant nun sogar eine Kooperation mit dem taiwanischen Hersteller. Diese soll sich jedoch nicht nur auf die Zusammenarbeit in Bezug auf WP7 konzentrieren, sondern auch die Kompatibilität mit dem künftigen Windows 8 sichern.

Microsoft und ARM logo
Quelle: microsoft.com / arm.com

Daher plant Microsoft scheinbar auch die Unterstützung bei der Prozessoren-Entwicklung. Einen besonderen Fokus scheint der Konzern dabei auf die Rechner-Unterstützung zu legen, denn die ARM-CPUs sollen in naher Zukunft auch verstärkt in den PCs zum Einsatz kommen. Daher, dass derzeit bekanntlich an Windows 8 gearbeitet wird, ist es auch nicht verwunderlich, dass Microsoft den Hersteller ARM durch eine Kooperation enger an sich binden möchte.

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Windows Phone 7 unterstützt bekanntlich bereits die ARM-Prozessoren-Technologie, und Windows 8 soll es dem mobilen Pendant gleichtun. Da es bekanntlich noch etwas dauern wird, bis Windows 8 auf dem Markt ist, könnten beide Unternehmen in Ruhe an dieser Kompatibilität arbeiten. Ob und wann die Kooperation zwischen Microsoft und ARM jedoch tatsächlich konkret beginnen könnte, steht derzeit allerdings noch in den Sternen. Wir werden erneut zum Thema berichten, wenn es ein offizielle Stellungnahme dazu gibt.

Quellen: digitimes.com, techcrunch.com

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