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WLAN Sicherheit: Router richtig einrichten und verschlüsseln

Die Sicherheitslage von Wlan Netzen, stellt sich nach wie vor desolat dar, auch wenn der prozentuale Anteil völlig ungesicherter Wlan Netze rückläufig ist.

Ein Großteil der Wlan Router funken auch heute noch mit dem unsicheren WEP-Verschlüsselungsverfahren, das selbst unerfahrene Hacker innerhalb von zehn Minuten überwinden können. Um das eigene Wlan sicher zu machen sollte mindestens WPA benutzt werden.

WEP galt lange Zeit als sicheres Verschlüsselungsverfahren für Wlan Netze. Doch bereits seit 2001 ist bekannt, dass in dieser Technik eine prinzipielle Sicherheitslücke steckt. Längst hat sich bei neuen Routern das Verschlüsselungsverfahren WPA2 durchgesetzt. Doch häufig ist noch die alte Technik im Einsatz oder die Nutzer richten die Verschlüsselung gar nicht erst ein.

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Grund dafür ist die unnötig komplizierte Konfiguration von WPA2 in vielen Wlan Routern. Nur wenige Hersteller liefern ihre Router mit aktivierter Verschlüsselung aus und machen es dem Anwender somit einfach. Beim Kauf eines Routers sollte man deswegen aus Gründen der Sicherheit darauf achten, ob der Gerätehersteller den Router mit WPA2 vorverschlüsselt.

Nicht nur Privatpersonen, auch viele Unternehmen gehen das Risiko ein, Hackern freie Sicht auf ihre Daten und Firmengeheimnisse zu gewähren. Gar nicht oder mit WEP verschlüsselte Wlan Netze bergen aber nicht nur Sicherheitsrisiken und die Gefahr von Datenspionage im gesamten Netzwerk.

Wenn sich jemand in ein Funknetz einhackt, kann er auch dessen Internet-Zugang für illegale Aktivitäten missbrauchen, etwa zum Herunterladen von Kinderpornographie. Dann hält sich die Staatsanwaltschaft erst einmal an den Wlan Betreiber.

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