Geschichte des Product Placements

Product Placement hatte seinen Ursprung in den 30ern in den USA: Produkte sollten nicht mehr zufällig, sondern geplant eingesetzt werden.

Der Spielfilm „It HaProduct Placementened One Night“ mit Clark Gable, damaliger Star und Frauen-liebling (Bsp. „Vom Winde verweht“), machte den Anfang: Gable trug keine Unterhemden, was bis dahin normal war. Die Folge: der Unterhemdenabsatz ging in den Keller hinunter, denn der modisch bewusste Mann trug kein Hemd. (Im übrigen trug Gable später wieder Unterhemden). Deutschland stiess in den 50ern zum Product Placement dazu. Aber erst in den 80ern wurde Product Placement als Marketinginstrument eingesetzt, wurde jedoch auch immer mehr Gegenstand juristischer Diskussionen.

Im Film „Dämon“ bleibt Denzel Washington seiner Marke „Budweiser“ treu, womit er schließlich seinen Kollegen umstimmen kann. Dieser mag das „europäische Ge-söff“ nicht mehr leiden und stellt sich auf das gute amerikanische Bier um. In „Forrester gesucht“ mit Sean Connery in der Hauptrolle erklärt der hochintelligente jugendliche Hauptdarsteller einem BMW-Fahrer die Firmengeschichte und die Bedeutung des BMW-Emblems, welcher ihn zuvor von oben herab behandelt hatte. Wer kennt nicht „E.T.“ und die Szene, wo der kleine Ausserirdische mit Reese´s Pieces Schogement aus dem SchuProduct Placementen gelockt wurde.

Eigentlich wurde Mars Candy Corporation als Placement akquiriert, aber das Unternehmen lehnte mit der Begründung ab, da sie zum einen sowieso nicht an den Erfolg des Filmes glaub-ten und zweitens kein positiver Image-Transfer geschehen würde, wenn ein Alien ihre „M & M’s“ essen würde. Das Ergebnis: Ein großer Fehler von Mars, ein Klassi-ker unter den Product Placement und ein 56% Mehrumsatz für Reese´s Pieces.

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