iPerf verbessert die Messung der WLAN-Leistung

Viele Firmen führen Upgrades ihrer drahtlosen Netzwerke auf den Standard 802.11n durch. Verbessert werden sollen die Übertragungsgeschwindigkeit, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit. Jedoch ist bei der Bearbeitung der drahtlosen Netzwerke wichtig, für eine ausreichende Kapazität und Netz-Abdeckung zu sorgen. Mit Hilfe von iPerf kann die Leistung eines Wlan Netzwerkers in Zahlen ausgedrückt werden. Bei iPerf handelt es sich um ein schlichtes Tool, das den TCP/UDP-Übertragungsgeschwindigkeit, Übertragungsverluste und Verzögerungen misst.

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iPerf wurde entwickelt, um die TCP-Leistungssteigerung zu vereinfachen, indem eine Messung der maximalen Übertragungsbandbreite ermöglicht wird. Bei Nutzung mit UDP, kann iPerf ebenso den Daten-Verlust und eventuell vorkommende Verzögerungen (auch bekannt als jitter) messen. iPerf kann in jeder Form von IP-Netzwerk zum Einsatz kommen. Dieses umfasst lokale Ethernet LANs, Internet Access Links imd Wi-Fi-Netwerzke.

Um iPerf nutzen zu können müssen zwei Komponenten installiert werden: Ein iPerf-Server (dieser wartet auf eingehende Test-Anfragen) und ein iPerf-Client (dieser startet die Test-Session). iPerf ist als Quellcode oder als ausführbare Datei für Linux, FreeBSD, MacOS X, OpenBSD und Solaris verfügbar. Ein Win32 iPerf Installationsprogramm findet man bei NLANR; eine Java GUI Version (Jperf) ist verfügbar bei SourceForge.

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Um die Wi-Fi-Leistung zu messen, sollte iPerf auf einen Ethernet-Host des Hotspots, welcher getestet werden soll, installiert werden – dieses stellt dann den Server dar. Als nächstes sollte iPerf auf einen oder mehreren Wi-Fi-Laptops installiert werden – diese fungieren als Client. Über diesen Weg wird eine repräsentative Kommunikation zwischen Wi-Fi-Client und einem kabelgebundenem Server simuliert. Sofern die Leistung des Hotspots gemessen werden soll, sollte der iPerf Server in demselben Netzwerk des Hotspots eingebunden sein. Ist das Ziel, einen Engpass zu isolieren sollter der iPerf-Server gemeinsam mit anwendungsnahen Programmen installiert werden, damit ein vergleichbare Arbeitsprozesse durchlaufen werden können.

Alternativ können der iPerf-Server und der Client beide auf Wi-Fi-Laptops installiert werden. Dieses ist nützlich, wenn die „Client-to-Client“-Leistung gemessen werden soll und geplant ist, Videostreaming und Voiceanrufe zwischen zwei drahtlosen Clients zu verwirklichen. Soll zum Beispiel die bestmögliche Leistung zwischen zwei gemeinsam installierten WiFi Clients getestet werden, sollten der iPerf-Client und Server, mit demselben Hotspot verknüpft werden. Wenn aufgedeckt werden soll, inwiefern das Durchführen von Usptream Switches die Wlan Leistung beeinflusst, ist der iPerf-Server mit einem zentralen Hotspot und der Client mit verschieden lokalisierten Hotspots zu verknüpfen.

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