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Musik schneiden und mixen mit Apples Logic Express 9

Zu Hause selber ein Hörbuch produzieren oder ein eigenes Musikstück komponieren – was vor ein paar Jahren noch teure Hard- und Software erforderte, lässt sich heute mit relativ geringem Aufwand auf jedem halbwegs aktuellen PC oder Mac erledigen.

Gemäß seinem Versprechen, hat Apple seine Musik Schnitt und Mix Software Logic Express 9 veröffentlicht. Die Software bietet dabei Musik Fans einen Mittelweg zwischen der iLife Garage und der professionellen Musiksoftware Logic Studio.

Logic Express 9 ist mit iLife Garage Dateien kompatibel und beinhaltet einige neue Funktionen von Apples Logic Studio. Zu diesen Funktionen zählen der Verstärker Designer, das Pedalboard (mit 30 virtuellen Stompbox-Pedalen) und ein Flex Tool, das dem User erlaubt Musik Sequenzen vorwärts und rückwärts abzuspielen, sowie bestimmte Teile einer Musik Sequenz zu verlängern oder zu verkürzen.

Bezahlte Umfragen

Wie bei früheren Versionen von Logic Express, erhält man ein vollwertiges Mischpult mit vorgefertigten Übergangssequenzen zum Mixen von Audio Track, ein Notationseditor, die Möglichkeit Audio Tracks als MIDI Files zu exportieren und individuell programmierbare Software-Synthesizer und Drum-Machines.

Der Logic Express Software fehlen jedoch viele wichtige Features von Apples Logic Studio wie zum Beispiel die Surround-Sound-Produktion oder Apples Jam Packs. Logic Express 9 ist ab sofort verfügbar und kostet 199 Euro. Besitzer von früheren Versionen können für 99 Euro ein Upgrade auf 9 Version vornehmen.

Das Musik Schnitt und Mix Programm wird als DVD zusammen mit Logic Artist Spotlight Demo Titeln ausgeliefert. Als minimale Systemvoraussetzungen erfordert Logic Studio 9 ein Mac Computer mit Intel Prozessor, 1 GB Ram, mindestens Mac OS X 10.5.7, QuickTime 7.6, sowie einen 8 GB verfügbarer Festplattenspeicher.

1 Kommentar
Thomas | 22. Aug 2009, 12:47
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Dass dem heimischen PC nicht viel fehlt, um ein komplettes Tonstudio zu ersetzen, wissen die wenigsten. Schon ein durchschnittlicher Rechner verfügt über genügend Rechenleistung, und entsprechende Software gibt es häufig bereits ab der Preisstufe „gratis“. Zwar sind bei Soundkarten, Mikrofonen und MIDI-Tastaturen preislich nach oben keine Grenzen gesetzt, doch die erkauften Qualitätszuwächse bei der Audiotechnik fallen für den Amateur nicht so stark ins Gewicht. Von daher kann man auf Apples Logic Express 9 auch verzichten und sich lieber Open Source Software installieren.

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