Planking Videos auf Youtube.com – Der neue Trend-Sport im Internet

Was kann man machen, um der Langeweile Abhilfe zu schaffen? Geht es nach dem neusten Trend aus Australien, legt man sich zum Beispiel mit dem komplett angespannten Körper auf ein Autodach. Das Ganze nennt sich „Planking“ und ist so kurios wie gefährlich zugleich. Körperspannung ist dabei alles, und „Planker“ aus aller Welt legen sich an und auf außergewöhnliche Orte, lassen sich fotografieren und veröffentlichen ihr Material auf YouTube und im gesamten Internet.

Beim Planking muss man sich auf den Bauch legen, die Arme nah an die Hüften ziehen, den gesamten Körper anspannen, und das zudem noch mit einer ausgefallenen Location kombinieren. Findet man nun noch jemanden, der diese Aktion fotografiert, steht der Teilnahme an einer mittlerweile recht großen Community hinter dem Planking nichts mehr im Wege. Und sogar eine ganz Facebook-Fangemeinde konnte das „Laying Down Game“, wie es auch genannt wird, mittlerweile um sich entwickeln.

Kurioser Trend Planking

Quelle. youtube.com

Doch mit all dem Spaß sind auch Gefahren und Risiken verbunden, wie bereits ein trauriger Fall aus dem Geburtsort des Planking selbst zeigt. Im Zuge einer privaten Party wollte der alkoholisierte, 20-jährige Acton B. seine neuste Idee im Planking präsentieren, und legte sich dazu auf das Geländer eines Balkons. Das Ergebnis: er stürzte geich sieben Stockwerke eines Hochhauses hinab. Hierbei starb er am 15.05.2011. Nun warnt die australische Polizei ausdrücklich davor, zu gefährliche Orte für den vermeintlichen Freizeitspaß auszuwählen.

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Zwar kommen durch das Planking oft einige witzige Momentaufnahmen zustande, doch rät mittlerweile auch die deutsche Polizei davon ab. Einige der Fotos hat der User „pewpewpewlazers17“ der YouTube-Community in dem folgendem Video zusammengefasst. Wer sich auch für das Planking interessieren sollte, dem wird jedoch geraten, nicht nur erhöhte Vorsicht walten zu lassen, sondern sich auch ausführlich über die möglichen Gefahren zu informieren.

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Quellen: bild.de, spiegel.de

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