iPad 2: LG LCD Panel-Defekt verursachte gelbe Verfärbung beim iPad Display

Von Beginn an äußerten Käufer des Apple iPad 2 vereinzelt Kritik am Display des Apple Tablets. Sie monierten eine durchscheinende Display-Beleuchtung, die zu einer gelben Verfärbung im Randbereich des Bildschirms führt. Nun wird berichtet, dass dieser Effekt auf angebliche Produktionsprobleme beim Zulieferer LG zurückzuführen sein soll. In der Folge soll LG seine Produktionskapazitäten eingeschränkt haben, weshalb Apple verstärkt auf Displays von Samsung gesetzt haben soll. Nun sollen die Probleme aber gelöst sein.

Produktionsschwierigkeiten bei LG sollen zu den Display-Problemen beim Apple iPad 2 geführt haben. Käufer des Apple Tablets äußerten vereinzelt Kritik, weil im Randbereich gelbliche Verfärbungen aufgetreten sein sollen. Diese Verfärbungen sind vermutlich durch eine durchscheinende Display-Beleuchtung hervorgerufen worden, die wiederum auf Produktionsprobleme in der 6G Panelfabrik von LG zurückzuführen sein soll. Die betreffende Fabrik befindet sich in Gumi, Südkorea.

iPad 2 Display Probleme

Quelle: techradar.com

Wegen der Produktionsprobleme soll LG im ersten Quartal 2011 nur 3,2 Millionen Displays an Apple geliefert haben. Um den Bedarf ausgleichen zu können, soll Apple weitere 4 Millionen Displays von Samsung bezogen haben, die den Fehler nicht besitzen. Im zweiten Quartal soll LG die fehlerhafte Produktion jedoch korrigiert haben können und nun fehlerfreie Displays produzieren. Inzwischen sollen daher wieder planmäßige Stückzahlen geliefert werden können.

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Die Display-Probleme sind ein möglicher Grund für die konstant hohen Lieferzeiten des Apple iPad 2. Letztlich hätte Apple im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2011 deutlich mehr Tablets verkaufen können, wenn das Angebot mit der Nachfrage hätte mithalten können. Abzuwarten bleibt, ob sich durch die stabilere Liefersituation auch die aktuellen Wartezeiten reduzieren werden. Aktuell sind beim Kauf des Apple iPad 2 immer noch Lieferzeiten von bis zu 14 einzukalkulieren.

Quelle: digitimes.com

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