MacBook Pro Notebook verfügbar mit 512GB und 768GB Flash-Laufwerk

Wer sich öfters im Online-Shop von Apple umschaut, der wird bereits festgestellt haben, dass das Unternehmen von Konzernchef Tim Cook nun seit neustem auch eine sogenannte Build-to-Order Konfigurationen anbietet.

Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, sich die verschiedenen Apple-Produkte wie beispielsweise das neue MacBook Pro benutzerdefiniert und nach eigenen Wünschen zusammenstellen zu können. Wir zeigen im folgenden Artikel einige Beispiele der verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten.

MacBook Pro Notebook

Quelle: tech-gadget.co.in

Durch die neue Build-to-Order Konfiguration möchte Apple den Käufern mehr Möglichkeiten bieten, um selber bestimmen zu können, welche Hardware man nutzen möchte. Dabei reagiert der Konzern auf die Beschwerden vieler Kunden, die eine zu geringe Auswahlmöglichkeit angeprangert haben. Bestellt man sich nun beispielsweise ein MacBook Pro, kann man sich entweder für die Low-End Variante mit einer 2.3 GHz Quad-Core CPU entscheiden, oder für rund 100 Dollar mehr den deutlich schnelleren Intel Core i7 Prozessor auswählen, der auf 2,6 GHz getaktet ist.

Ebenso bietet Apple auch die Möglichkeit, den internen Flashspeicher aufzuwerten. Hier kostet ein Flash-Laufwerk mit 512 Gigabyte derzeit etwa 500 Dollar Aufpreis. Wer sich für die Variante mit 768 GB entscheidet, muss hingegen fast 1.000 Dollar mehr bezahlen. Somit bietet Apple zwar die Möglichkeit, seine Geräte freier zu konfigurieren, jedoch haben sich die ziemlich hoch angesetzten Preise dabei kaum verändert.

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Wer hingegen den eigentlich schon recht üppigen Arbeitsspeicher von acht auf 16 Gigabyte erhöhen möchte, zahlt im Vergleich zu den teuren Festplatten „nur“ rund 200 Dollar mehr. Allerdings lohnt sich vor dem Kauf eines Apple MacBook Pro definitiv der Vergleich mit anderen Anbietern. So bietet beispielsweise der Online-Händler Amazon das Apple-Notebook für derzeit knapp 100 Dollar günstiger an. Jedoch sollte man hier auf die technischen Spezifikationen achten, denn derzeit lassen sich individualisierte Notebooks nur bei Apple direkt bestellen.

Quellen: heise.de, chip.de, macrumors.com

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