Microsofts Verschlüsselungssoftware BitLocker geknackt

Microsoft Senior Director Paul Cooke hat Behauptungen zurückgewiesen, dass das Windows 7 Festplattenverschlüsselung-Tool BitLocker umgangen werden kann.

Hersteller von Sicherheitssoftware haben einige Schwachstellen im Windows 7 BitLocker Drive Encryption (BDE) Tool entdeckt und kommerzielle Anwendungen entwickelt um die angeblich sichere Festplattenverschlüsselung umgehen zu können.

Laut dem Technik-Magazin Arstechnica hat die Software-Firma Passware ein neues Tool veröffentlicht, das in der Lage ist, den Microsoft BitLocker zu knacken. Der Windows 7 Bitlocker verschlüsselt die auf dem Computer gespeicherten Daten und schützt diese vor unerlaubten Zugriffen, wenn der Computer ausgeschaltet ist.

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Hat der Angreifer jedoch einen physischen Zugriff auf das laufende System, ist es möglich, eine Festplatten-Kopie mittels Administrator-Konto oder Hardware-basierten Methoden wie Direct Memory Access (DMA) zu erstellen.

Diese Schwachstelle ist nicht BitLocker-spezifisch, sondern tritt auch bei anderen Verschlüsselungs-Programmen auf.

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