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Test: Kodak Hero 7.1 – Internet-Drucker mit Google Cloud-Print im Test

Kodak bietet mit dem Hero 7.1 einen neuen Multifunktionstintenstrahldrucker in der 200 Euro-Klasse an. Der schicke Drucker bietet allerlei Cloud-Funktionen, wie den Druck via Google Cloud Print oder per Smartphone App. Der Kodak Hero 7.1 erhält zudem eine eigene E-Mail-Adresse und druckt hierhin gesendete E-Mails und Dokumente automatisch aus. Wie sich der Kodak Hero 7.1 in der Praxis schlägt, soll unser Testbericht zeigen.


Das Cloud-Zeitalter hat auch bei Druckern bereits begonnen. Einen interessanten Cloud-Drucker bietet Kodak mit dem Hero 7.1 an.

Internetdrucker Kodak
Quelle: kodak.com

Das neue Multifunktionsgerät kann auf verschiedenen Wegen mit Druckdaten gefüttert werden: Via Google Cloud Print, E-Mail oder per Smartphone App. Unter dem Strich zählen allerdings Fakten: Wie macht sich der Kodak Hero 7.1 in der Praxis? Dies soll unser Druckertest zeigen.

Die neuen Hero Multifunktionsdrucker von Kodak

Der Kodak Hero 7.1 verfügt über einen 3,5 Zoll Touchscreen, ein großes Fach für Normal-Papier und ein zusätzliches Fach für Foto-Papier. Der Kodak Hero 7.1 ist das Mittelklassemodell unter den neuen Multifunktionsdruckern von Kodak und kostet knapp 200 Euro.

Kodak Cloud Drucker Hero 7.1
Quelle: preisgenau.de

Den Einstieg bildet der Hero 3.1. Er muss sich mit einem Papierfach begnügen und kommt ohne Touchscreen daher (130 Euro). Oberhalb des Hero 7.1 ist der Hero 9.1 positioniert (300 Euro). Er bietet einen größeren 4,3 Zoll Touchscreen und bietet eine Fax-Funktion.

Kodak Hero 7.1
Quelle: kodak.de

Für Büroanwendung ist der Office Hero 6.1 konzipiert (200 Euro). Er bietet größere Papierfächer und einen automatischen Papiereinzug. Auf den Touchscreen muss man allerdings verzichten.

Auspacken und Erstkontakt mit dem Kodak Hero 7.1

Der Kodak Hero 7.1 ist einem eher kompakten Verkaufskarton untergebracht. Die gesamte Farbgestaltung der Verpackung orientiert sich an der Kodak-typischen Farbgebung in Orange und Schwarz. Im Innern ist der Drucker selbst sehr sicher untergebracht. Zwei große Styroporelemente halten ihn sicher in seiner Position. Neben dem Drucker selbst finden sich zwei weitere Kartons im Paket. Ein Karton beherbergt die Software und das Dokumentationsmaterial, im anderen Karton befinden sich Netzteil und Tintenpatronen.

Kodak Drucker mit Touch Display
Quelle: Preisgenau.de

Das mitgelieferte Zubehör ist eher überschaubar. Kodak liefert den Hero 7.1 mit einem universellen Netzteil und zwei verschiedenen Steckern (für Europa und Großbritannien) aus. Das Kabel zwischen Netzteil und Steckdose ist eher kurz, was mitunter zu Problemen führen könnte. An Verbrauchsmaterialien liefert Kodak einen Druckkopf, eine schwarze Tintenpatrone und eine farbige Tintenpatrone mit. Außerdem befindet sich ein Testpaket mit drei Blättern Kodak Ultra Premium Photo Paper (10 mal 15 cm) im Lieferumfang.

Anschluss und Installation des Kodak Drucker Hero 7.1

Nach dem Entfernen der Transportschutzeinrichtungen und dem Einsetzen der Tintenpatronen geht es an die Installation des Druckers. Der Kodak Hero 7.1 kann auf drei wegen mit einem Computer verbunden werden: Per USB-Kabel, per Netzwerkkabel und per WLan (inklusive des schnellen n-Standards).

Kodak Drucker Installation und Setup
Quelle: preisgenau.de

Wir haben uns für Letzteres entschieden, wie es wohl die meisten Kunden tun werden. Die Auswahl bzw. Einrichtung des WLan-Netzwerks geschieht komfortabel über den Touchscreen des Kodak Hero 7.1. Im Test gab es hierbei keinerlei Komplikationen. Die Verbindung mit dem vorhandenen WLan-Netzwerk gelang auf Anhieb. Im Anschluss muss die Software des Kodak Hero 7.1 installiert werden. Kodak legt eine entsprechende CD-ROM bei.

In der Praxis wird die Software jedoch aus dem Internet geladen – die CD-ROM braucht man also nicht wirklich. Die Erkennung des Druckers verlief problemlos. Nach einem automatisch angebotenem Firmware-Update war der Kodak Hero 7.1 sofort einsatzbereit.

Ein Nachteil der ansonsten gut verständlichen Kurzanleitung: Die Einrichtung des Druckers im WLan-Netzwerks ist nur noch in englischer Sprache erklärt. Eine ausführliche deutschte Anleitung liegt allerdings (in gedruckter Form) bei. Insgesamt verlief die Einrichtung des Kodak Hero 7.1 sehr einfach und selbsterklärend.

Gehäuse und Ausstattung des Kodak Multifunktionsdruckers

Das Gehäuse des Kodak Hero 7.1 ist elegant und eher zurückhaltend gestaltet. Die verwendeten Materialien sind in Ordnung, wenn auch nicht von allerhöchster Qualität. An der Front dominiert sicherlich der 3,5 Zoll große Touchscreen, über den der Drucker nahezu vollständig bedient wird. Zur bequemen Bedienung lässt sich das gesamte Frontpanel nach oben kippen oder einklappen. Neben weiteren Touchflächen befinden sich am Bedienelement außerdem noch ein Ein-/Ausschalter und eine Kontrolllampe für die WLan-Verbindung. Rechts des Bedienelements befinden sich ein Slot für Speicherkarten (MS, SD, MMC) und ein USB-Port (Pictbridge-kompatibel) zum direkten Drucken.

Kodak Google Cloud Print
Quelle: Preisgenau.de

Unterhalb des Bedienpanels sind zwei Papierfächer untergebracht. Das obere ist für Foto-Papier (10 mal 15 cm oder 13 mal 18 cm), das untere für Papier bis zu Din A4 gedacht. Insbesondere das untere Fach ist eher klein geraten (100 Seiten). Im Office-Betrieb, für den der Kodak Hero 7.1 durchaus geeignet wäre, muss man daher relativ häufig nachladen. In das Fach für Foto-Papier passen 40 Blatt. Leider lassen sich die beiden Papierfächer nicht vollständig aus dem Drucker entfernen. Dies würde das Beladen erleichtern. An der Oberseite des Druckers befindet sich die Auflagefläche des Scanners, die für Fotos bzw. Dokumente mit einer Größe von bis zu Din A4 geeignet ist. Weniger überzeugen kann der Auswurfstopper am Fach des Papierauswurfs. Bei zu vielen Blättern versagt er seinen Dienst, weil die Kante zu flach ist. Insgesamt wirkt diese Konstruktion etwas wacklig.

Google Cloud Print mit dem Kodak Hero 7.1

Der Kodak Hero 7.1 unterstützt Google Cloud Print. Der Drucker kann über seine Software mit einem Google-Konto verbunden werden. Anschließend kann man auf verschiedene Weise auf den Kodak Hero 7.1 zugreifen: Über eine Google Cloud App oder via E-Mail. Für Letzteres erhält der Kodak Hero 7.1 im Rahmen der Einrichtung von Google Cloud Print eine eigene E-Mail-Adresse. E-Mails, die an diese Adresse versendet werden, druckt der Kodak Hero 7.1 sofort aus – inkl. Anhang. Allerdings darf ein einzelner Anhang eine Dateigröße von 7 MB nicht überschreiten. Die gesamte E-Mail darf nicht größer als 50 MB sein. In der Praxis ist dies jedoch völlig ausreichend.

Kodak Hero 7.1 Blätter
Quelle: kodak.com

Plattformunabhängig kann man so von überall auf der Welt aus drucken. Außerdem arbeitet der Kodak Hero 7.1 nahtlos mit Google Cloud-Anwendung wie Text & Tabellen oder Gmail zusammen, so dass der Druck direkt über das Web auf dem heimischen Drucker erfolgen kann – ohne Treiber- oder Software-Installation. Im Test funktionierte beides völlig problemlos und zudem sehr schnell. Das Cloud-Printing dauerte kaum länger, als ein lokaler Print-Auftrag. Praktisch: Es lässt sich eine White-List definieren, so dass die E-Mail-Adresse des Druckers an Freunde, Verwandte oder Kollegen weitergegeben werden kann. Unbekannte Dritte können allerdings keine unangeforderten Druck-Aufträge an den eigenen Drucker senden.

Hintergrund: Google Cloud Print

Seit Februar 2011 bietet Google seinen Cloud-Dienst Google Cloud Print an. Zunächst war es nur eine Beta-Phase, die sich an Anwender in den USA richtete. Mittlerweile können auch deutsche User regulär auf Google Cloud Print zugreifen. Dass Google es mit dem Cloud-Dienst zum Drucken ernst meint, zeigt die Tatsache, dass Google Cloud Print in den Browser Chrome 16 integriert wurde. Die Verbreitung von Google Cloud Print, bislang war der Cloud-Dienst eher eine Randerscheinung, dürfte damit in naher Zukunft deutlich ansteigen. Die Funktion kann unter Windows, Linux und Mac OS X genutzt werden. Google Cloud Print funktioniert völlig treiberlos. Der Rechner muss zudem keine lokale Verbindung zum Drucker besitzen. Daher ist der Druck prinzipiell von jedem Ort der Welt möglich.

Kodak Hero 7.1 Online Drucker
Quelle: kodak.com

Die Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass der Drucker online ist und den Google Dienst Cloud Print unterstützt – wie das eben beim Kodak Hero 7.1 der Fall ist. Google bietet zudem einige weitere interessante Funktionen, die den Druck-Dienst schmackhaft machen sollen. So kann der Cloud-Drucker nicht nur alleine, sondern auch mit Freunden, Verwandten oder Kollegen geteilt werden. Außerdem gestaltet der Cloud-Dienst den Betreibern von Webseiten eine automatische Druck-Funktion in Webseiten zu integrieren. Natürlich kann Google Cloud Print auch über Google Web-Apps (wie Text & Tabellen oder GMail) sowie Smartphones und Tablets genutzt werden.

Weitere Druck-Funktionen des Kodak Hero 7.1

Der Kodak Hero 7.1 arbeitet nicht nur mit Google Cloud Print zusammen. Er unterstützt zudem auch das Kodak Pic Flick App. Das App ist für iOS, Android und BlackBerry OS erhältlich und ermöglicht das direkte Drucken von einem Smartphone oder Tablet. Über die Kodak Home Center Software können Fotos auch direkt aus sozialen Netzwerken wie Facebook oder Foto-Diensten wie Picasa und Flickr gedruckt und auf Wunsch zuvor sogar bearbeitet werden. Diese Bearbeitung bietet die Software auch beim Druck anderer Digitalfotos an. So hat man unter Anderem die Möglichkeit, die Schärfe nachzujustieren oder den ungeliebten Rote-Augen-Effekt verschwinden zu lassen.

Guter Drucker Kodak
Quelle: preisgenau.de

Via Perfect Touch erfolgt die Foto-Optimierung auch beim Scannen und dies sogar weitgehend automatisch. Das Kodak Home Center Software ermöglicht zudem auch den Druck von 3D Bildern (im Anaglyph-Verfahren). Zwei einfache 3D-Brillen hat Kodak dem Hero 7.1 bereits beigelegt. Außerdem ermöglicht die Software unter Anderem den Druck von Einzelbildern oder Bildsequenzen aus einem Video. Praktisch beim Scannen: Die Auflagefläche des Scanners kann mit mehreren Fotos belegt werden. Die Software des Kodak Hero 7.1 erkennt diese einzeln und speichert diese getrennt ab. Kodak nennt dies Perfect Page. Dies erleichtert und beschleunigt die Digitalisierung von alten Fotos.

Druckqualität des Kodak Druckers

Im Test zeigte der Kodak Hero 7.1 eine sehr gute Druck-Qualität. Egal ob Office-Dokumente oder Fotos, das Ergebnis konnte sich immer sehen lassen. Schwarz wirkt wirklich tief-schwarz und die Farben wirken natürlich. Sehr positiv ist die Tatsache, dass alle Ausdrucke unmittelbar nach dem Druckvorgang vollständig getrocknet waren. Ein Verwischen ist so ausgeschlossen. Praktisch ist der vollautomatische Duplex-Modus, also ein doppelseitiger Druck. Weniger angenehm ist dabei allerdings die Tatsache, dass eine spürbare Verkleinerung des Druckbilds auftritt.

Druckqualität Kodak Drucker Hero 7.1
Quelle: Kodak.de

Im Office-Betrieb zeigt der Kodak Hero 7.1 ein eher durchschnittliches Tempo. Besonders bei Kopien macht sich dies bemerkbar. Sein ideales Anwendungsgebiet hat der Kodak Hero 7.1 daher eher im ambitionierten Home-Office, wo neben Office-Dokumenten regelmäßig auch Fotos ausgedruckt werden sollen. Dank seiner zwei Papier-Fächer erledigt der Kodak Hero 7.1 dies schnell und unkompliziert. In einer Minute schafft der Kodak Hero 7.1 durchschnittlich 5,5 Farb- und 8,5 Schwarzweiss-Seiten. Ein Foto mit 10 mal 15 cm auf Foto-Papier braucht knapp 30 Sekunden.

Bedienung des Kodak Hero 7.1

Die Bedienung des Kodak Hero 7.1 ist insgesamt sehr einfach. Zum einen liegt das am guten Dokumentationsmaterial, das Kodak dem Drucker beilegt. Zum anderen liegt es am großen 3,5 Zoll Touchscreen Display des Druckers selbst.

Kodak Tintendrucker mit Internet
Quelle: preisgenau.de

Der Touchscreen reagiert sehr gut auf Eingaben des Benutzers und stellt alle Menüs verständlich und selbsterklärend dar. Viele Funktionen sind so nutzbar, ohne Einstellungen am PC vorzunehmen oder diesen überhaupt zu brauchen. Die mitgelieferte Software Kodak Home Center ist allerdings ebenfalls übersichtlich und nimmt den Benutzer viel Arbeit ab (zum Beispiel bei der Bildbearbeitung).

Folgekosten beim Druck mit dem Kodak Multifunktionsdrucker

Der Kodak Hero 7.1 verwendet Tinten-Patronen der Serie 10. Die Folgekosten für Verbrauchsmaterialien sind daher vergleichsweise günstig. Da fällt es kaum ins Gewicht, dass Kodak alle sechs Farben des Hero 7.1 in einer einzigen Tinten-Patrone (zusätzlich zum Schwarz) unterbringt. Bei Kodak kostet die Farb-Patrone knapp 18 Euro. Die schwarze Tinten-Patrone kostet knapp 10 bzw. 17 Euro (XL-Variante mit mehr Tinte).

Kodak günstige Drucker Patronen
Quelle: kodak.com

Insgesamt kommt man so auf Druckkosten von gut 2 Cent pro Schwarzweiß-Seite und gut 4 Cent pro Farb-Ausdruck. Ein Foto-Ausdruck (10 mal 15 cm) kostet inklusive Kodak Foto-Papier 19 Cent. Der Kodak Hero 7.1 ist damit langfristig übrigens deutlich günstiger als der kleine Bruder Kodak Hero 5. 1. Dieser benötigt nämlich die teureren Tinten-Patronen der Serie 30.

Fazit unseres Tests

Der Kodak Hero 7.1 überzeugt durch ein gutes Druckbild bei niedrigen Folgekosten. Die Bedienung gestaltet sich (unter Anderem wegen des sehr guten 3,5 Zoll Touchscreens) sehr einfach. Interessant sind die zahlreichen und gut funktionierenden Cloud-Features. Praktisch sind die zwei separaten Papierfächer. Im Office-Betrieb fällt der Kodak Hero 7.1 mit einem eher durchschnittlichen Tempo auf. Das Papierfach und auch der Papierauswurf sind eher knapp dimensioniert. Interessenten die dies stört, sollten sich den Kodak Hero 6. 1 ansehen. Er ist für den Office-Betrieb konzipiert.

Kodak Hero 7.1 in Gebrauch
Quelle: kodak.com

Richtig zu Hause fühlt sich der Multifunktionsdrucker Hero 7.1 im ambitionierten Home-Office, wo neben Dokumenten auch Fotos gedruckt werden sollen. Der Preis von knapp 200 Euro erscheint angemessen, wenn auch nicht unbedingt günstig. Bei günstigeren Druckern sollte man allerdings die Folgekosten im Blick haben und bedenken, dass man ggf. auf einige Komfortfunktionen des Kodak Hero 7.1 (wie zum Beispiel den Touchscreen) verzichten muss.

Allgemeine technische Daten Kodak Hero 7.1

  • Integriertes WLan, 802.11 b/g/n
  • Google Cloud Print Ready
  • Kodak Email Print Service Ready
  • Support von Kodak Pic Flick-App
  • USB 2.0
  • DPOF-/USB-/PictBridge-Anschluss
  • Unterstützte Speicherkartenformate: SD, SDHC, MMC, MS, MS Pro, mit Adapter: MSDuo, miniSD, microSD/SDHC
  • 8,9 cm (3,5″) großer Farb-LCD-Touchscreen
  • ENERGY STAR-konform
  • Maße [B x H x T]: 445 mm x 432 mm x 190 mm
  • Gewicht 7,5 kg (mit Netzteil, Tinte und Papier)

Technische Daten Drucken

  • Druckgeschwindigkeit Fotos: randlose Ausdrucke in im Format 102 mm x 152 mm (4″ x 6″) in 28 Sekunden
  • Druckgeschwindigkeit Dokumente: 8,5 Ausdrucke pro Minute in Schwarzweiß / 5,5 Ausdrucke pro Minute in Farbe
  • automatisches beidseitiges Drucken
  • Druckauflösung: 9.600 DPI für hochauflösende Farbfotoausdrucke, 1200 x 1200 DPI für höchste Textauflösung in Schwarzweiß (Standard)
  • Papiergröße: randlose Ausdrucke von 102 mm x 152 mm (4″ x 6″) bis zu 216 mm x 279 mm (8,5″ x 11″)
  • Dokumente von 102 mm x 152 mm (4″ x 6″) bis zu 216 mm x 356 mm (8,5″ x 14″)
  • Papierfach für bis zu 100 Blatt Normalpapier (90 g/m²) und separates Fotopapierfach für bis zu 40 Blatt Fotopapier
  • Mobiles Drucken von unterwegs über Smartphone, Computer oder Tablet mit Google Cloud Print-aktivierten Anwendungen
  • Druck via E-Mail mit dem Kodak Email Print Service
  • Druck mit dem Kodak Pic Flick-App

Technische Daten Kopieren

  • Ausgabezeit für erste Kopie (FCOT): 25 Sekunden
  • Gleichzeitige Erstellung von bis zu 99 Kopien mit Skalierung von 20 bis 500 % oder Anpassung an Seitengröße
  • Einstellbare Helligkeit und Qualität
  • Dokumentgröße: vom Format 216 mm x 297 mm (8,5 x 11,7″) bis zu 216 mm x 356 mm (8,5 x 14″)

Technische Daten Scannen

  • Optischer Scan mit 2400 DPI (CIS), 24 Bit, interpolierte DPI: 9600
  • Scan von mehreren Fotos gleichzeitig bei automatisch getrennten Dateien
  • Optischer Schrifterkennung (OCR)
  • Perfect Page-Scantechnologie
  • Scannen an PC, Google Docs, E-Mail-Konten, Speicherkarten, USB-Laufwerke und Netzwerkordner
  • Dokumentgröße: vom Format 216 mm x 297 mm (8,5 x 11,7″) bis zu 216 mm x 356 mm (8,5 x 14″)

Deine Meinung
2 Kommentare
-LieberStrolchi- | 5. Mai 2012, 19:03
0 Punkte  Add rating Subtract rating

Das Teil ist einfach geil. Hab selbst den großen Bruder Hero 9.1 und ich muß sagen, alles in allem war das bislang mein bester Drucker, den ich je hatte, nicht zuletzt auch wegen der super Qualität und den geringen Folgekosten.

Hermann | 9. Jan 2015, 13:42
-1 Punkte  Add rating Subtract rating

Mein Hero 7.1 zeigt immer den Fehler “ Filter“ an!
Ich habe einen Mac mit dem Beriebstystem 10.10.1

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