Tipps: Computerabsturz beim Spielen – was tun?

Auf einen Computer kann heutzutage niemand mehr verzichten. Ein leidiges Thema aller PC-User: Computerabstürze. Gerade wenn sie regelmäßig auftreten, können sie richtig nerven. Wir erklären, wodurch Computerabstürze hervorgerufen werden können, welche Schritte einzuleiten sind und wie sich die Probleme lösen lassen.

Computer können Spaß machen. Computer können aber auch Ärger bereiten, zum Beispiel durch regelmäßige Computerabstürze. Spätestens dann ist es nötig erste Schritte einzuleiten.

Computerabsturz

Quelle: cyberpowersystem.co.uk

Die Ursachen einen Computerabsturz beim Spielen können vielfältig sein. Software kann ein Grund sein, Hardware ebenso. Welche Fehlerquellen noch in Frage kommen und was sonst zu tun ist, erklären wir hier.

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Schritt 1: Ein regelmäßiges Backup gehört für jeden PC-User zur Pflicht. Bei häufigen Systemabstürzen sollten die persönlichen Daten aber in jedem Fall noch einmal extern gesichert werden, zum Beispiel auf einer USB-Festplatte.

Schritt 2: Danach geht es an die Fehlersuche. Ein möglicher Grund: Viren. Ist der Virenschutz aktuell? Wenn nicht, sollte in jedem Fall ein aktuelle Antiviren-Software heruntergeladen und anschließend ein Systemcheck durchlaufen werden.

Schritt 3: Treiberprobleme sind ebenfalls ein häufiger Grund für einen Computerabsturz bei Spielen, die durch Softwarefehler hervorgerufen werden. Wurden kürzlich neue Grafik-Treiber für die Hardware installiert? Deren korrekte Funktion sollte überprüft werden.

Schritt 4: Hardwareseitig treten häufig Speicherfehler auf. Zum Beispiel Fehler im Arbeitsspeicher oder defekte Festplatten. Tipp: Im Internet gibt es entsprechende Test-Software, die solche Fehler identifiziert. Anschließend müssen defekte Bauteile ausgetauscht werden.

Schritt 5: Ein weiterer häufiger Grund einen Computerabsturz beim Spielen: Überhitzung! Das Problem lässt sich in einem ersten Schritt mit einer Sichtkontrolle eingrenzen. Alle Lüftungsschlitze sollten sauber und frei von Staub sein. Wenn nicht, müssen sie gereinigt werden. Auch im Innern eines PCs befinden sich Lüftungselemente, zum Beispiel an einer Grafikkarte. Auch diese können von Zeit zu Zeit ihren Dienst versagen.

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