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iMac Alternative: Dell XPS One 24 All-in-One-PC mit PVA-Panel und Blu-Ray

All-in-One-PCs benötigen wenig Platz und sehen meistens schick aus. Billig sind All-in-One-Computer dagegen normalerweise nicht. Wer sich schnell entscheidet, bekommt einen Dell XPS One 24 für rund 978 Euro inklusive Versandkosten. Dazu muss das aktuelle Dell-Angebot mit einem Dell-Gutschein kombiniert werden.

Wem es darauf ankommt, dass sein Computersystem so wenig Platz wie möglich in der Wohnung beansprucht, kauft am besten einen All-in-One-Computer. Solche Computersysteme, die auf wenig Raum alle Komponenten unterbringen, fallen meistens zusätzlich positiv durch ihr Design auf. Beim Preis jedoch wird es für viele Computerkäufer uninteressant, denn All-in-One-PCs sind nicht billig.

iMac Alternative
Quelle: dell.com

Preisbewusste Käufer sollten sich deshalb das bis zum 21. Juli gültige Dell-Angebot für ein System aus der XPS One-Reihe ansehen, denn dabei kann man mehr als 1.000 Euro sparen. Als Listenpreis nennt der Hersteller für das Dell XPS One 24 den stolzen Betrag von 1.999 Euro. Bis zum 21. Juli verkauft Dell den All-in-One-PC jedoch für 999 Euro. Setzt man nun noch den Dell Gutschein 48675N6M944DLC ein, zahlt man inklusive Versand bloß noch 978,05 Euro.

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Ausgestattet ist das All-in-One-System mit einem 24 Zoll großen Full-HD-Display (1.920 mal 1.200 Pixel) mit PVA-Panel, eingebauten Lautsprechern, Webcam und Sensor-Tasten. Als Hauptprozessor kommt eine Intel Quadcore Q8200 CPU (2,33 GHz) zum Einsatz, für die Grafik sorgt eine Nvidia GeForce 9600M GT mit 512 MB. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB (Dual-Channel DDR2 mit 800 MHz) zwar knapp bemessen, aber wie bei Dell üblich kann er gegen Aufpreis erweitert werden. Das gilt ebenfalls für die 500 GB große Festplatte, die für die meisten Nutzer jedoch ausreichend groß sein sollte. Zum Speichern von Daten wie Fotos und Videos besorgt man sich besser eine externe Festplatte.

Zur weiteren Ausstattung des Dell XPS One 24 zählen ein TV-Empfänger für analogen und digitalen (DVB-T) Empfang (inklusive Fernbedienung), ein optisches Laufwerk (Blu-Ray-ROM und 16x-DVD /-RW mit automatischem Einzug), WLAN nach schnellem n-Standard und ein Netzwerkanschluss (10/100/1000 Base-T). Zum Lieferumfang gehören eine Funkmaus und eine Funktastatur.

Für Gamer ist der Dell XPS One 24 zwar nicht geeignet, aber für gelegentliches Spielen reicht die Grafikleistung aus, wenn man die Auflösung nicht zu hoch einstellt. Schwachpunkt dieses All-in-One-PCs ist Windows Vista als Betriebssystem, aber angesichts der großen Ersparnis kann man sich guten Gewissens den separaten Kauf von Windows 7 leisten, am besten als billige OEM Version.

2 Kommentare
waszurhölle | 25. Jul 2010, 12:09
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Ein Angebot von 978€ ist das ja alle Male, nur ob man ein solches Gerät im Endeffekt wirklich haben will, ist die entscheidendere Frage – davon abgesehn, dass das Angeot sowieso schon vorbei ist… sind 1999€ ein unverschämt hoher Preis für einen solchen Rotz von „Design“ und „Leistung“. Auch wenn ich ohnehin seit Jahren ein Applefreund bin, die Fakten sprechen für sich:

– Design: der iMac sieht nobler aus, ist vor allem robuster gebaut. Man sieht ganz eindeutig ein Werk mit Qualität und Perfektion vor sich. Im Gegensatz zu dem funktionellen Stück Plastik. Auch wenns schon deutlich Schlimmeres gegeben hat.

– Leistung: (Apple iMac 27″ – Dell) 2,66 GHz Core i5 gegen veraltete Q8200 mit 2,33 GHz. ATI Radeon HD 4850 gegen schwache GeForce 9600M GT (mobilversion!!!). 2560×1440 Pixel bei nur 3 Zoll mehr in der Diagonalen von dem Dell mit schwachen 1920×1200 – FullHD schafft selbst der kleinere iMac. Und beide bieten im Gegensatz zum Dell LED-Backlight mit IPS-Panel. 4 GB Arbeitsspeicher sind beim iMac mindestens verbaut, im Gegensatz zu nur 2 GB – und es handelt sich zudem um eine höhere Taktung. Bei der Festplatte gibts nicht weniger als den doppelten Speicher im Vergleich zum Dell – iMac 27″ mit 500GB? Nicht ab Werk.

– Zubehör: Lediglich hier kann der Dell punkten, der iMac braucht fürs Fernsehen optionale Hardware von Drittanbietern, Blu-Ray ist auch (leider!) nicht dabei. Zum Glück ist der Mini-DisplayPort aber HDMI-kompatibel und dient auch als Eingang, nicht nur als Ausgang. Die schickere Magic Mouse ist hier auch standardmäßig dabei.

Dann stellt man fest, dass die teuerste, unveränderte Version des iMac ab Werk fast 200€ weniger kostet als der Dell? Huch!

Ich | 25. Nov 2010, 19:07
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Was fuer ein Rotz. Wer will denn freiwillig (ausser PC Trottel die sich von den Luegen leiten lassen und kein Hirn zum denken haben) so ein haessliches Plastikteil kaufen wenn man guenstiger einen Apple bekommt der im Gegensatz zu JEDEM PC vollkommen stabil und vorallem SCHNELL laeft. Nicht zu vergessen das man nur mit einem Apple ein RICHTIGES Betriebsystem bekommt. Nicht ein Microsoft-Versuch dieses nur zu kopieren und trotzdem versagt um dann schnell nochmal ein neues (7) Betriebsystem zu machen aber dann wieder den vollen Preis will anstatt es als Vista Update anzubieten fuer die Kunden die vera… wurden.

Naje es gibt auf dieser Welt viele dumme Menschen. Vorallem da wo dieser Artikel geschrieben und gelesen wurde. Von daher wird es auch immer Trottel geben die Ihr Hirn nicht nutzen und deswegen statt einem perfekten Produkt das auch noch super aussieht (Apple), einen PC kaufen und sich dann jeden Tag ueber Fehlermeldungen, Freezing und Abstuerze aergern. Nicht zu vergessen das die Technik und das Design steinalt sind undabsolut nichts so funktioniert wie es sollte. BTW mit jedem MAc kann man problemlos auch zocken, vieles in voller Aufloesung.

Fazit: Keine Luegen wie hier glauben, sondern selbststaendig DENKEN und VERGLEICHEN und nicht jedem Nachbarn glauben der selbst keien Ahnung vom Leben hat.

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