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So könnte das iPhone 14 mit iOS 16 aussehen!

Apple wird beim iPhone 14 und iOS 16 neue Wege in Puncto Design gehen. Sehr wahrscheinlich ist, das Apple die intelligente Benutzer-Oberfläche der Apple Watch 7 auf das iPhone überträgt. Icons von Apps die häufig genutzt werden, werden größer dargestellt, andere kleiner.

Apple hat bereits bei früheren iOS Versionen immer wieder, das Aussehen der Benutzeroberfläche komplett umgestaltet und überarbeitet. Mit der aktuellsten iOS 13 Version führt Apple das Re-Design konsequent weiter.

iPhone 14 Design iOS 16
Quelle: news.preisgenau.de

Nach der Präsentation der neuen Apple Watch 8, die mit einer überarbeiteten Benutzer-Oberfläche ausgestattet ist, wird nun immer deutlicher, das Apple dieses Userinterface möglicherweise auch beim neuen iOS 16 einsetzen wird. Passend dazu hat sich jetzt das News-Portal 9to5mac zu Wort gemeldet und einige sehr interessante Designstudien zum Thema veröffentlicht. Diese Grafiken zeigen, wie die Apple Watch-Benutzeroberfläche auf dem iPhone 14 und dem iPad aussehen könnte.

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Zu Erklärung: Auf dem User-Interface der Apple Watch 7 sind die Apps nicht mehr in dem typischen Zeilen- und Spaltenraster des iOS-Betriebssystems angeordnet, sondern fließend nebeneinander. Dank des sogenannten Honigwaben-Rasters gibt es auch keine einzelnen Seiten mehr. Stattdessen sind alle Icons auf einen Blick sichtbar. Man kann per Wisch-Geste näher heran zoomen und muss danach nur noch mit dem Finger auf das gewünschte Icon tippen. Für einige Nutzer wirkt das neue Design zwar noch gewöhnungsbedürftig, doch sind sich die meisten einig, dass Apple mit diesem Design eine neue Ära der mobilen Benutzeroberfläche einläuten wird.

Die Kollegen von 9to5mac zeigen, wie das Userinterface der Apple Watch 7 auf dem iPhone 14 und dem iPad aussehen könnte. Dank der zentralen Anordnung der runden Icons und dem beliebig verschiebbaren Homescreen wirkt der Bildschirm auf den ersten Blick etwas überladen. Allerdings würde sich durch diese neue Anordnung auch endlich das Problem mit der von den Nutzern gewünschten Einhandbedienung auf praktische Art und Weise lösen lassen. Apple hat, wie zu erwarten war, noch nicht auf dieses Konzept reagiert. Ob das Interface-Design der Apple Watch tatsächlich bald auch bei iOS zum Einsatz kommt, bleibt vorerst also offen.

Neben einem komplett überarbeiteten Design wird auch das Thema Augemented und Virtual Reality eine große Rolle beim iPhone 14 spielen wird. VR und AR könnten neue Verkaufsanreize setzen und dem in Europa und Amerika gesättigten Smartphone-Markt neue Impulse verschaffen. Der Konzernchef Tim Cook machte mehrmals Andeutungen in diese Richtung und geht davon aus, das die Technologie viel Potenzial hat. Apple hat in den vergangenen Monaten und Jahren einige Firmen aus dem Bereich Augemented und Virtual Reality übernommen und in seine Konzernstruktur eingegliedert. So zum Beispiel den Erfinder der Microsoft Kinect Kamera, PrimeSense, aber auch Metaio und Faceshift. Letztere Firma war am Film „Star Wars – Das Erwachen der Macht“ beteiligt und hat Disney mit einer neuen Technologie zur Gesichtserkennung unterstützt. Das iPhone 14 dürfte mit seinen zwei Rückseiten-Kameras dem Thema VR und AR zum Durchbruch verhelfen.

Erscheinungsdatum des iPhone 14

Das iPhone 13 wurde bei der Presseveranstaltung von Apple am 14. September veröffentlicht, und es liegt auf der Hand, dass das iPhone 14 ein Jahr später im September 2022 folgen wird. Es besteht immer die Möglichkeit, dass Apple eine frühere Markteinführung 2022 plant oder vornimmt. Ein Grund dafür wäre zum Beispiel gegenüber der Konkurrenz, die bereits 5G-Smartphones herausgebracht hat, keine Marktanteile zu verlieren. Dies wäre jedoch ein ungewöhnlicher Schritt für Apple, das dazu tendiert, seine Neuerscheinungen auf den Herbst zu beschränken. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass das iPhone 14 bereits im Februar oder März 2022 erscheint.

iPhone 14 Preis

Die meisten 5G Smartphones, die 2021 auf den Markt kommen, kosten im Vergleich zu herkömmlichen Modellen etwas mehr. Das Galaxy S21 zum Beispiel hat einen UVP Preis von 1.299 Euro aufwärts – ein Aufschlag von 300 Euro gegenüber dem ohnehin schon teuren Galaxy S20 5G. Ein Vorteil, wenn man bis 2022 auf sein 5G Smartphone wartet, ist, dass der Preis für 5G-Komponenten bis dahin gesunken sein wird. So kann Apple das iPhone 14 für ungefähr denselben Preis herausbringen, den Sie heute für ein iPhone 13 bezahlen würden. 5G-Netze sind erst im Aufbau und werden auch weiterhin nicht überall verfügbar sein. Die 5G Abdeckung ist derzeit auf nur wenige Städten beschränkt und im Testmodus. Obwohl Apple 5G-Smartphones später herausgebracht hat als Samsung, LG und andere, könnte das iPhone 14 genau zur richtigen Zeit kommen, da 5G 2022 für mehr Menschen verfügbar und damit relevanter sein wird.

iPhone 14 – Was wir bisher wissen

Das meiste, was wir bisher über das iPhone 14 wissen, stammt aus einem Bericht des Analysten Ming Chi Kuo, der für 2022 vier verschiedene iPhone-Modelle prognostiziert: eines mit 5,4 Zoll, eines mit 6,1 Zoll und die größte Variante mit 6,7 Zoll. Es wird auch erwartet, dass alle drei iPhone 14 Modelle mit OLED-Displays ausgeliefert werden.

Während noch nichts davon in Stein gemeißelt ist, dürfte die Nachricht von einem potenziellen 5,4-Zoll-Modell die Fans des 4-Zoll-iPhone SE begeistern, das Apple nach seiner Einführung im Jahr 2016 einmal aktualisiert hat und das vor kurzem den End-of-Life-Status erreicht hat. Das 5,4-Zoll 2022 iPhone würde wahrscheinlich irgendwo in der Mitte zwischen dem SE 2 und dem aktuellen iPhone 13 Mini liegen und dank Apples neuerem Vollbild-Design mit schmaler Einfassung viel mehr Platz auf dem Bildschirm bieten als das SE.

iPhone 14: Sowohl mmWave als auch Sub-6GHz 5G

Sobald 5G flächendeckend ausgerollt wird, wird es zwei verschiedene Arten von 5G-Netzwerken geben – mmWave und Sub-5GHz. Derzeit sind die meisten 5G-Netze, die in den USA und Europa gestartet werden, MmWave-Netze. Diese Art von Infrastruktur bietet Konnektivität mit extrem geringer Latenz und Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich. Das Sub-6-GHz-Spektrum ähnelt hingegen eher herkömmlichen LTE-Netzen, da es erheblich langsamer ist, jedoch Gebäude und Wände durchdringen kann. Das bedeutet, dass Telefone mit der neuen Hardware besser darauf vorbereitet sein werden, die gesamte 5G-Bandbreite in all ihren verschiedenen Spezifikationen zu unterstützen.

Berichten zufolge wird Apple mit Qualcomm und Samsung zusammenarbeiten, um die 2022-iPhones mit Chips beider Unternehmen auszustatten, die sowohl mit mmWave- als auch mit Sub-6-GHz-Netzwerken arbeiten. Laut Kuo (über CNBC) konzentrierte sich die bisherige Entwicklung von Qualcomm auf mmWave, während sich Samsung auf Sub-6-GHz-Chips fokussierte, sodass Apple möglicherweise den Einsatz eines bestimmten Herstellerchip in einer bestimmten Region vorzieht, je nachdem, ob es sich um mmWave oder Sub-6-GHz handelt.

iPhone 14 Kamera und weitere Funktionen

Abgesehen von der Größe der iPhone 14 Modelle und der Integration von 5G wissen wir noch nicht viel über die Apples Smartphones der nächsten Generation. Wir können jedoch einige Schlussfolgerungen aus den Features, der diesjährigen Geräte ziehen. Angesichts der Tatsache, dass das iPhone 13 Pro eine Dreifachobjektiv-Kamera hat, können wir erwarten, dass dies für die 2022-Versionen des iPhones fortgesetzt und mit dem Thema 3D Fotos / Aufnahmen und Augmented-Reality verknüpft wird. Dies bedeutet auch, dass das iPhone 14 besser in der Lage sein wird, Augmented-Reality-Apps zu unterstützen, die in den letzten Jahren einen immer größeren Schwerpunkt bei Apple darstellten.

Apple könnte zudem die Touch ID im Jahr 2022 in großem Umfang zurückbringen, indem die Fingerabdruckerkennung an einer beliebigen Stelle auf dem Display aktiviert wird. Dies geht aus Informationen hervor, die Barclays-Analysten MacRumors zur Verfügung gestellt haben. iPhone 14 Modelle könnten also sowohl Face ID als auch Touch ID enthalten.

Ein Bericht der China Times besagt, das sich Apple von der Notch verabschieden will. Auch ein Analyst der Credit Suisse geht davon aus, dass dies bis 2022 geschehen wird. Das iPhone 14 könnte also das erste neuere iPhone ohne Notch und mit verändertem Design, wie oben erwähnt, sein. Laut einem Tweet von leakerIceUniverse prüft Apple auch, ob die Bildwiederholfrequenz von 60 Hz auf 120 Hz geändert werden kann.

Wenn Apple ein iPhone mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz anbietet, ist die Bildanzeige flüssiger als bei anderen Geräten. Derzeit setzt das OnePlus Pro den Standard und bietet eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz. Das kommende ROG 2-Smartphone von Asus wird eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz haben, aber dieses Gaming-Smartphone ist noch nicht im Handel erhältlich.

Ausblick

Angesichts der Funktionen, die für das iPhone 14 vorgesehen sind, ist es möglicherweise verlockend, das diesjährige Update zu überspringen und sich für das Modell des nächsten Jahres zu entscheiden. Die beste Zeit für ein Upgrade Ihres Smartphones ist, wenn Sie ein neues Modell wirklich benötigen, unabhängig von den Funktionen, die in einem Jahr verfügbar sein werden. Wir wissen immer noch nicht viel über das kommende iPhone 14 von Apple. Achten Sie also darauf, preisgenau.de in den kommenden Monaten im Auge zu behalten

Quellen: macrumors.com, 9t5mac.com, techcrunch.com, cnbc.com

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