Facebook.de: 5 Privatsphäre-Einstellungen, die du überprüfen solltest

Facebook hat neue Funktionen eingeführt, die ein Risiko für die Privatsphäre der Mitglieder bedeuten. Der neue Like-Button und der Datenaustausch mit externen Webseiten bergen die Gefahr, zu viel über sich selbst im Internet preiszugeben. Wir zeigen, welche 5 Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook jetzt jeder überprüfen sollte.

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Facebook wird schon lange dafür kritisiert, das Thema Datenschutz nicht ausreichend ernst zu nehmen. Das weltgrößte Soziale Netzwerk schützt die Privatsphäre seiner Mitglieder nicht gut, lautet ein Vorwurf.

facebook.de

Quelle: facebook.de

Mit den neuen, vor kurzem vorgestellten Funktionen wie dem Like-Button und der Weitergabe von Nutzerdaten an dritte Webseiten sollte jetzt jeder seine Einstellungen zur Privatsphäre durchsehen.

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Wir sagen, welche 5 Einstellungen man überprüfen sollte. Am wichtigsten ist Nummer 1, beim Rest hat sich nichts geändert, weshalb wir uns dort kurz fassen.

1. Like-Button und Weitergabe von Daten an Dritte

Facebook.de Like-Button

Der Like-Button („Gefällt mir“) ist bereits auf vielen Webseiten zu sehen. Damit können eingeloggte Mitglieder von Facebook.de auf den Webseiten anderer Betreiber zeigen, dass ihnen ein Inhalt gefällt. Diese Information kommt ins eigene Profil auf Facebook.de und ist für die eigenen Kontakte im News Feed mit den Neuigkeiten zu sehen.

Die Datenweitergabe an Dritte dient der Personalisierung des Angebots auf anderen Webseiten. Dadurch sieht man beim Besuch auf Webseiten beispielsweise speziell auf die eigenen Interessen abgestimmte Informationen, selbst wenn man vorher noch nie auf der betreffenden Webseite war. Das kann sehr nützlich sein, aber man sollte sich trotzdem überlegen, ob man das möchte. Den Like-Button muss man nirgends drücken, dann veröffentlicht man auch nicht seine Vorlieben. Hier ist der Schutz der Privatsphäre also ganz einfach. Möchte man verhindern, dass Webseiten, die mit Facebook zusammenarbeiten, Daten aus dem eigenen Profil erhalten, wenn man sie (eingeloggt) besucht, sollte man folgende Einstellungen vornehmen.

Im Bereich „Konto“ unter „Privatsphäre-Einstellungen“ klickt man zuerst auf „Anwendungen und Webseiten“. Dort drückt man bei „Umgehende Personalisierung“ auf „Einstellung bearbeiten“. Auf der folgenden Seite befindet sich unter dem Erklärungstext ein Kästchen mit folgender, langer Beschriftung „Ausgewählten Partnern erlauben, ihre Angebote umgehend mithilfe meiner öffentlichen Informationen zu personalisieren, sobald ich ihre Webseiten das erste Mal besuche.“ Möchte man diese Erlaubnis nicht erteilen, sollte kein Häkchen gesetzt sein.

2. Einstellungen zu Facebook Apps

Facebook Apps

Bei allen Facebook Apps muss man darauf achten, welche Daten man mit wem teilt. In den Einstellungen zur Privatsphäre klickt man auf „Anwendungen und Webseiten“ und dann bei „Was du mit anderen teilst“ auf „Mehr dazu“. Auf der nächsten Seite gibt es unten einen Link zu einer vollständigen Liste von Anwendungen. Die Anwendungseinstellungen alle durchzusehen, braucht etwas Zeit.

In jedem Fall sollte man in den Einstellungen seiner Facebook Apps die Datenweitergabe blockieren. Bisher betrifft das allerdings erst sehr wenige Apps. In Zukunft sollte man bei jedem neuen Facebook App, das man nutzt, auf die Möglichkeit für „Umgehende Personalisierung“ achten und diese bei Bedarf blockieren. Was die weiteren Einstellungen zur Privatsphäre betrifft, die jeder überprüfen sollte, hat sich nichts geändert.

3. Freunde an der Datenweitergabe hindern

Man gibt nicht nur selbst Daten weiter, sondern die eigenen Facebook-Freunde können das in gewissem Umfang auch. Bei den Privatsphäre-Einstellungen findet sich bei „Anwendungen und Webseiten“ der Punkt „Was deine Freunde über dich mit anderen teilen können“. Diese Einstellungen sollte man überprüfen.

4. Was andere beim Suchen finden können

Facebook Google

Über die Suche auf Facebook und über Suchmaschinen wie Google und Bing können andere Leute viel über einen herausfinden. Wie viel sie finden hängt von den Einstellungen ab. In den Privatsphäre-Einstellungen gibt es einen eigenen Bereich „Suche“. Dort sollte man alle Informationen für Suchmaschinen wie Google und Bing sperren. Zudem kann man auch verhindern, dass das eigene Profil-Bild in der Facebook internen Suche angezeigt wird. Durch die Popularität von Facebook, wird das Online-Netzwerk häufig von Rekrutern und Headhuntern benutzt. Man sollte sich darüber bewusst sein, das die eignen personenbezogen Daten auch hinter dem Login-Feld öffentlich sind und im Ernstfall über eine Job-Einstellung entscheiden können.

5. Fotoalben auf Facebook

Facebooko Fotoalben

Besonders Bilder können einen falschen Eindruck von einem Menschen erzeugen. Welche Fotoalben man wem zeigt, gehört zu den wichtigsten Einstellungen überhaupt. Unter „Privatsphäre-Einstellungen“ gibt es bei den „Profilinformationen“ den Punkt „Fotoalben“. Dort lässt sich genau festlegen, welche Fotoalben man in welcher Weise teilt. Wenn man Fotos bei Facebook.de einstellt sollte man sich darüber bewusst sein, das diese auf den Servern von Facebook auch dann verbleiben, wenn der Nutzer sie bereits gelöscht hat. Zudem werden Fotos auch für Suchmaschine freigeschaltet, wenn der Nutzer das nicht unterbindet. Um möglichen Peinlichkeiten zu entgehen, sollte man deshalb seine Facebook Kontakte mindestens in “enge Freunde” und “Bekannte” unterteilen. Hochgeladene Fotos sollte man nur für seine engen Freunde freischalten.

6. Personalisierte Werbung abschalten

Mehr Werbung bei Facebook.de: Sponsored Stories sollen dem Sozialen Netzwerk neue Einnahmen bescheren. Die User sind dabei wesentlicher Teil des Konzepts. Die initiieren die Werbebotschaften und verbreiten diese. Status-Updates und ähnliche Aktivitäten bei Facebook.de können so künftig zur Werbebotschaft werden.

Freunden vertraut man. Empfehlungen von Freunden glaubt man daher. Für Werbetreibende ist dies ein wichtiger Faktor. Facebook.de will sich diesen Umstand nun zunutze machen. Das Konzept dahinter nennt sich Sponsored Stories. Bei den Sponsored Stories erscheinen persönliche Status-Updates oder andere Aktivitäten bei Facebook.de als Werbung für befreundete User. Auf diesem Weg versucht Facebook Mund-zu-Mund-Propaganda zu digitalisieren und gleichzeitig hieran zu verdienen.

Facebook Werbung

Quelle: youtube.com

Wenn ein User also in einem Restaurant eincheckt und dieses Restaurant an der neuen Werbeform teilnimmt, erhalten alle Freunde des betreffenden Users nicht nur den Check-In, sondern auch noch eine kurze Werbebotschaft hierzu. Der postende User wird so zum ungefragten Werbemedium. Auch der Gefällt-mir-Button soll mit einer solchen Funktionalität verknüpft werden. Die Sponsored Stories erscheinen in der rechten Spalte der Facebook.de Seite und verbleiben dort für einen bestimmten Zeitraum. An Fremde werden dabei jedoch keine Informationen weitergegeben.

Wer in eine Werbefalle tappt, leitet die Werbebotschaft so automatisch an seine Facebook-Freunde weiter. Die Erlöse aus der neuen Werbeform kommen ausschließlich Facebook zugute. Denkbar ist jedoch auch, dass werbende Unternehmen Sponsored Stories belohnen. So könnte es zum Beispiel für die dritte subversive Werbebotschaft eines Users ein Freigetränk geben. Wie die Facebook-User mit der neuen Werbeform umgehen werden, bleibt abzuwarten. Eine nicht-Teilnahme an den Sponsored Storys ist jedenfalls derzeit noch nicht möglich. Die neue Funktion soll nach und nach für alle Facebook User eingeführt werden.

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25 Kommentare
Facebook.de: 5 Privatsphäre-Einstellungen, die du überprüfen solltest
Tilo Naumann | 2. Dez 2010, 08:08
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Wieso bin ich mit mein Profil plötzlich auf Facebook in einer anderern Sprache zu lesen? Wie kann ich wieder die Sprache deutsch einstellten?

Mit freundlichen Grüßen
Tilo Naumann tilo.naumann@web.de

guru.guerilla | 8. Dez 2010, 07:14
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Die von Facebook angebotenen Dienste sind mir derzeitig noch zu “unsicher”.
Wir warten erstmal noch ab, diese Dienste zu nutzen.

laura pausini | 28. Dez 2010, 02:56
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ich finde das ist eien gute auskunft von auch aber wir haben keine andere moglichkeit um unseren kredit karten zu schützen den wenn mann chips bei zynger poker kaufen will kan man keine bareinzahlung machen sonder per kreditkarte un das finde ich sehr schade den viele freunde die ich habe brauchen chips un wolle kaufen aberdie angst ist viel zu gros um die kreditkarte zu benutzen ich würde mich sehr freunen wenn mann eine lösung suchen konnte un von ihnen einen e mail bekommen würde danke

Liselotte Lorenz-Fritz | 6. Jan 2011, 16:19
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PEINLICH - für mich, da ich mich mit dem PC nicht sehr gut auskenne, konnte ich eine Emailadresse aus meinem PC nicht löschen und nun wird durch meine Panne eine Frau von facebook angeschrieben die es nicht will. Sie hat mir jetzt schon das 2. mal geschrieben ich solle sie aus dem facebook löschen, aber wie geht das, die Frau wird dauernd daran erinnert, daß ich sie eingeladen hätte und sie will das nicht. Wer weiß wie das geht????
Grüße aus dem Tierhaus
L.Lorenz-Fritz

Rüdiger | 21. Jan 2011, 22:40
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sollte man sich wirklich genauestens durchlesen um nicht beabsichtigte Fehler zu machen und sich nicht ins falsche Licht stellt CIAO

laura | 6. Apr 2011, 16:40
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danke für die guten Tipps denn ich bin neu bei Facebook.de und wusste nicht was ich so alles beachten muss um nicht böse Überraschungen zu haben. vielen dank für die infos.

michy | 6. Apr 2011, 16:47
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das beste ist man meldet sich nicht bei Facebook an so kann man sich nicht ungewollt zum Werber machen und die eigenen Privaten Daten sind dann auch noch sicher. Denn so wie ich das aus dem Artikel entnehme sind die bei Facebook einer sitze Geld gierig, oder warum sollten die diese Sponsored Storys einführen?, und zum anderen scheint es Facebook egal zu sein wie sicher die eigenen Daten sind denn sonst müsste man doch nicht alle Einstellungen noch verschärfen. Aber ich finde es gut das es Seiten gibt die einen auf die Sicherheitsmängel hinweist

o,o | 6. Apr 2011, 16:58
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ich frage mich was will eigentlich Facebook.de noch alles machen um an Geld zukommen denn ich glaube ja mal nicht das die bei den Like Buttons nicht auch etwas verdienen und das mit Sponsored Storys ist doch mal der größte scheiß… da wird man ja nicht ein mal gefragt ob man Werbung machen möchte und man bekommt dafür nicht einmal was, ist das nicht irgend wo eine Verletzung des Privat rechtes?
naja danke für die Infos vor allen Dingen zu diesem Sponsored Storys, das wusste ich noch nicht der Rest war mir schon bekannt.

^^ | 6. Apr 2011, 17:06
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hier hättet vielleicht noch schreiben können was genau man umstellen muss also von wo auf das damit es sicherst und oder was die einzelne Einstellungen nun wirklich bewirken also wer darauf zugreifen kann und wer nicht. also eigentlich wünsche ich mir eine etwas detailliertere Beschreibung dessen was man machen muss/ sollte. Ansonsten ist der Artikel sehr gut.

lisa | 6. Apr 2011, 17:10
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gibt es noch mehr Sachen die ich beachten muss ? ich bin neu bei Facebook.de und weiß nicht wie sicher meine Privaten Daten sind ich habe alles so ein gestellt wie es im Artikel steht. aber kann ich sonnst noch etwas machen?

omg | 6. Apr 2011, 17:17
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omg kann es sein das jede Seite einen Betrag hat “wie schütze ich meine Privaten Daten bei Facebook“? und dann steht da immer das selber mach das stell das um es kommt immer auf selbe raus warum muss man so etwas immer Kopieren? es reicht doch wenn es 1-2 Seiten darüber schreiben und nicht 30-1000 Seiten. Diese Artikel hat mir keine neuen Erkändnisse gebracht wie die anderen 10000 vor ihm.

Bringto | 8. Apr 2011, 13:32
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Man kann wohl mit Recht sagen, dass Facebook eine gewisse Vorbild-Funktion bei den Social-Networks innehat. Schließlich ist das Netzwerk mit über 600 Millionen User im Moment ein absoluter Global Player. Immer wieder sorgen aber der Umgang des Unternehmens mit den Userdaten für Kontroversen. Und Facebook.de geht meiner Meinung extrem luderlich mit den Nutzerdaten um.

Der Kritter | 8. Apr 2011, 13:33
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Der Erfolg von Facebook ist auch gleichzeitig ein großes Manko des Riesen-Netzwerkes. Heute will jede Firma mit einem Facebook-Account ihr Profil auf Jugendlichkeit trimmen, und jeder Zweite seine Urlaubsfotos dort veröffentlichen. Damit ist Facebook zu einem Datenwulst geworden, der Alles und Nichts ist. Kurz: Man wird täglich mit einer Flut von Informationen überhäuft, von denen nur die wenigstens wirklich von Interesse sind.

katarina l. | 8. Apr 2011, 13:43
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ich wusste gar nicht das die Daten vom i Like Butten weitergeleitet werden, vielen dank für die Information, habs gleich umgestellt.

StudiVZ Fan | 8. Apr 2011, 13:46
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Zahlreiche unnötige Einladungen: Bei Facebook.de bekommt man ständig irgendwelche Einladungen für Persönlichkeitstests, Spiele oder Partys am anderen Ende der Welt. Die Freunde, von denen diese Einladungen angeblich stammen, wissen oft gar nicht, an wen die Info überhaupt geht.

no facebook | 8. Apr 2011, 13:49
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als ich diesen Artikel gelesen habe wusste ich gleich warum ich mich bis her noch nicht bei Facebook angemeldet habe und warum ich es auch weiterhin nicht machen werde. es ist zu unsicher und die bei Facebook.de wollen nur Geld mit mir verdienen,-nein danke das lasse ich nicht mit mir machen und ich werde das auch nicht unterstützen.

klghgfk | 8. Apr 2011, 14:02
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wo viel licht ist ist auch viel Schaten warum sollte das bei Facebook.de anders sein? Und wer sich darüber beschwert wie Facebook an Geld kommt der sollte sich mal fragen wie sollte denn sonst die Seite an das Geld kommen um die Server u.s.w zu unterhalten. Denn es fallen jeden Tag kosten an die man begleichen muss und da Facebook auf Werbebanner verzichte die links und rechts u.s.w verteilt auf der Seite sind um an geld zu kommen muss sich Facebook irgend wie anders Geld beschaffen ûnd das machen sie dann halt so.

Sehe ich auch so | 8. Apr 2011, 14:29
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Die zahlreiche Werbung bei Facebook ist für sich genommen schon recht nervig. Ärgerlich ist aber, dass sich die Werbung teilweise an den Einstellungen der User orientiert. Damit wird Datenschutz ziemlich freizügig ausgelegt.

Spitzel 2.0 | 8. Apr 2011, 15:30
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Ich kann nichts dagegen tun, wenn jemand ein Foto von mir ins Internet stellen, sondern nur in den Privacy-Einstellungen verhindern, dass Leute den Tag auch wirklich finden. Da Facebook.de so erfolgreich ist, wimmelt es dort nur so von Fake-Profilen, die oft gezielt darauf angelegt sind, die User-Daten auszuspionieren. Das geht so weit, dass in Diktaturen Polizeispitzel mit falschen Facebook-Accounts auf die Jagd nach Oppositionellen gehen. Zwar muss man bei der Facebook-Anmeldung Namen und Adresse angeben. In den wenigsten Fällen wird aber geprüft, ob die Angaben korrekt sind.

I-hate-Facebook | 8. Apr 2011, 15:30
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Rückschlüsse auf die Benutzeridentität sind bei jedem Nutzer möglich. Wie letztes Jahr bekannt wurde, können bestimmte Anwendungen von Drittanbietern die User-ID des Facebook-Users weitergeben. Damit kann die wahre Identität des Users auch in die Hände von unseriösen Anbietern gelangen.

Datenverkäufer | 8. Apr 2011, 15:31
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Facebook.de ist nicht gerade übersichtlich. Weil Facebook den Anspruch hat, ein Network für Alles und Jeden zu sein, sind die Infos darin sehr umfangreich. Auch die Bedienoberfläche ist nicht gerade einfach. So sind schon die Privatsphäre-Einstellungen eine Wissenschaft für sich, auch wenn sich dadurch viele sinnvolle Applikationen ergeben. Wirklich spannend zu sehen, was Freunde, die man vielleicht schon seit Jahren nicht gesehen hat, so machen. Aber Hand aufs Herz: Verplempert man mit dem Posten zweitrangiger Nachrichten und dem Betrachten von fremden Foto-Alben im Prinzip nicht ziemlich viel Zeit?

Alles schmarn | 8. Apr 2011, 15:31
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Ich kriege auch Infos, von Personen, die ich gar nicht kenne. Der News-Feed bei Facebook.de liest sich nett. Wie eine Zeitung mit den Aktivitäten meiner Freunde. Aber muss ich mir dort wirklich Fotos von Leuten anschauen, die ich gar nicht kenne, nur weil einer meiner Kontakte dazu einen Kommentar geschrieben hat?

Hubertus | 8. Apr 2011, 15:32
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Den Account löschen: Gar nicht so einfach. Man benötigt ganze sieben Schritte, um seinen Facebook-Account komplett zu löschen, und muss sich ziemlich gut auf der Oberfläche auskennen, um überhaupt zu wissen, wie man das macht. Was ist so schwer an der Programmierung eines simplen „Account löschen“-Button?

admin | 9. Apr 2011, 10:25
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@all: Facebook gibt zuviel seiner Daten an Entwicker von Facebook Apps preis. Manchmal habe ich das Gefühl, um diese bei der Stange zu halten. Man kann dem Unternehmen nicht trauen. Das haben vorallem mehrere AGB Änderungen in der Vergangenheit gezeigt, die dann nach massiven User Protesten wieder zurückgenommen wurden.

Nina | 30. Jan 2013, 14:52
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Ich hab eine Frage. Wen ich bei Facebook.com Fan von einer Seite werde, also diese Seite Like, kann dan der Betreiber dieser Seite, die Beiträge auf meinem Profil sehen, obwohl mein Profil nur für Freunde zugänglich ist?