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iPhone 6 mit Solar-Technik: Erste Apple Patente zum Solar-iPhone

Der Energiebedarf mobiler Gadgets, wie etwa Tablets oder Smartphones, kann zum Problem werden. Durch immer leistungsfähigere Hardware, steigen auch die Anforderungen an die Akkus. Eine Möglichkeit, um mobile Hardware auch unterwegs mit Energie zu versorgen, wird in der Solar-Technik gesehen. Wie aktuell berichtet wird, erwägen sowohl Samsung als auch Apple die Integration von Solar-Technik in künftige Produkte.

Solar-Energie gilt als sauber und unendlich verfügbar. Genutzt wird die Kraft der Sonne dennoch kaum. Gerade im Consumer-Bereich ist die Verwendung von Solar-Modulen derzeit eine Nischenanwendung, auf die sich einige Zubehörhersteller spezialisiert haben. In Zukunft könnte sich dies ändern. Smartphones und Tablets werden immer leistungsfähiger und stellen daher hohe Ansprüche an die Akku-Technik. Integrierte Solar-Zellen wären eine Möglichkeit, um den Energiebedarf zu decken.

iPhone mit Sonnenlicht aufladen
Quelle: computerworld.ch

Laut einem aktuellen Bericht haben dies auch Samsung und Apple erkannt. Beide Unternehmen sollen derzeit an Konzepten arbeiten, die die Integration von Solar-Hardware in mobile Gadgets ermöglichen sollen. Doch gegen eine schnell Lösung spricht die Tatsache, dass der Wirkungsgrad der verfügbaren Solar-Module noch zu gering ist. Anders als bei Dachanlagen, wo riesige Flächen zur Verfügung stehen, müssen Solarzellen bei Smartphones oder Tablets auf kleinstem Raum hohe Leistung bringen – ohne dabei optisch unangenehm aufzufallen.

Iphone 5G mit Solar
Quelle: chip.de

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Eine mögliche Antwort auf diese Problemstellung liefert die organische Photovoltaik (OPV). Solar-Module mit OPV-Technik können flexibel gestaltet und damit leichter in die Gehäuse von Smartphones, Tablets oder auch Notebooks integriert werden. Selbst durchsichtige oder halbtransparente Solar-Module sind machbar. Die besten OPV-Module kommen derzeit auf einen Wirkungsgrad von rund 8 Prozent. Deutlich höhere Werte sind in Zukunft jedoch durchaus denkbar. Spätestens dann könnte die Technik auch für die Hardware-Hersteller relevant werden.

Quelle: digitimes.com

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