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MacBook Air: Schönes Design täuscht über Schwächen der Ausstattung

Seinem Anspruch als Hersteller exklusiv designter Elektronik-Spielzeuge wird Apple beim neuen MacBook Air wieder einmal mehr als gerecht. Das extrem flache und kompakte Notebook ist künftig in zwei unterschiedlich großen Varianten erhältlich. Das neue MacBook Air wird noch eleganter, noch flacher ? und: Billiger!

Künftig wird es nicht nur ein MacBook Air, sondern zwei verschiedene Modelle geben. Ein Modell mit 13,3 Zoll Bildschirm bleibt im Programm. Neu hingegen ist ein kleineres MacBook Air mit 11,6 Zoll Display. Beiden gemein ist die unglaublich kompakte Bauweise: An seiner dünnsten Stelle ist das neue MacBook Air gerade einmal knapp 3 Millimeter dick. Selbst am dickeren Ende misst das neue Notebook mit 1,7 Zentimeter deutlich weniger als herkömmliche Notebooks.

Apple MacBok Air Frontansicht
Quelle: apple.com

Dennoch erhält man mit dem MacBook Air einen leistungsfähigen Computer. Etwas enttäuschend: Bei den Prozessoren setzt Apple weiterhin auf Intel Core 2 Duo Prozessoren. Je nach Modell sind Taktfrequenzen von 1,4 bis 1,86 GHz möglich. In allen Modellen des MacBook Air kommt zudem ein Nvidia GeForce 320M Grafikchip zum Einsatz. Auf eine Festplatte verzichtet Apple beim neuen MacBook Air völlig. Stattdessen kommt eine SSD mit 64 oder 128 GB zum Einsatz. Beim Vorgängermodell war auch noch eine Festplatte mit 120 GB Speicher erhältlich.

Bezahlte Umfragen

Geblieben sind die geringen Anschlussmöglichkeiten. Immerhin sind jetzt zwei USB-Anschlüsse vorhanden. Ein externer Monitor und ein Headset können ebenfalls angeschlossen werden – mehr allerdings nicht. Auch ein UMTS Modul hat Apple weiterhin nicht im Angebot. Das ist schade, denn mit seiner guten Akkulaufzeit von bis zu sieben Stunden und seinem geringen Gewicht ist das MacBook Air ideal zum Arbeiten auf Reisen geeignet. Immerhin die Preise sind gesunken: Los geht es nun bei 999 Euro für das kleine 11,6 Zoll MacBook Air.

Deine Meinung

5 Kommentare
Michael | 24. Okt 2010, 15:14
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Schlecht recherchiert ;) Bis 2.13 Ghz
SSD bis 256 gb
4 GB Ram und beim 13er einen SD Slot

Dennis | 25. Okt 2010, 1:14
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Kleine Anmerkung zum Text und zwar wird das mit der SSD so schlecht dargestellt, aber diese sind viel schneller und dabei nicht zu hören(keine bewegbaren Teile) im Gegensatz zu einer Festplatte!

Jan | 25. Okt 2010, 8:32
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Vielleicht wäre es noch gut zu erwähnen, dass es sich um fest auf der Platine verbauten Speicher handelt und nicht um die „üblichen“ SSDs, die an die normalen Festplatten angelehnt sind und auch so gewechselt werden können.
Ansonsten guter Artikel :)

User | 25. Okt 2010, 15:42
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So viel ich weiss, wird keine SSD verbaut, sondern ein Flash-Speicher – Also weder eine Festplatte noch SSD, sonder wie beim I-Pad.

Mein Name | 17. Mai 2011, 18:41
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Minimaler Artikel der schlecht recherchiert ist und an der
eigentlichen Funktion des Gerätes vorbeifährt.
Das ist ein Subnotebook, was für Prozessoren sollten die verbauen?
i7 Quad Core macht da keinen Sinn….
Das was dem Prozessor fehlt macht die schnelle Apple SSD
locker wieder wett.
Mein Asus Netbook hatte übrigens auch nur 2 USB Ports.
Die anderen Fehler im Artikel hat Michael schon erwähnt.
Die wirklichen großen 2 Mankos sind, das die Speicher der
SSD fest am Motherboard verlötet sind und es keine
UMTS- Möglichkeit gibt.

Ansonsten möchte ich es nicht mehr missen!

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